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8C_856/2016 KI-generiert

Inadmissible appeal for insufficient reasoning in SUVA accident insurance termination dispute

Geschäftsnummer 8C_856/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court dismissed the insured’s appeal and did not enter into the merits, upholding the lower court’s decision that the Swiss National Accident Insurance Fund (SUVA) could terminate accident insurance benefits as of December 31, 2015. The dispute arose from the insured’s claim for continued benefits after an accident on September 20, 2013, challenging SUVA’s cessation of payments based on the finding that remaining symptoms were no longer causally linked to the insured event. The Court ruled the appeal inadmissible because it failed to meet the procedural requirements of Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), lacking a valid motion and a sufficiently reasoned argument showing how the lower court’s factual findings or legal reasoning were wrong, particularly regarding the natural causal connection beyond 2015. No court costs were imposed on the insured.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Inadmissible appeal for insufficient reasoning in SUVA accident insurance termination dispute: The dispute arose from the insured’s claim for continued benefits after an accident on September 20, 2013, challenging SUVA’s cessation of payments based on the finding that remaining symptoms were no longer causally linked to the insured event. The Court ruled the appeal inadmissible because it failed to meet the procedural requirements of Article 42(1) and (2) of the Federal Supreme Court Act (BGG), lacking a valid motion and a sufficiently reasoned argument showing how the lower court’s factual findings or legal reasoning were wrong, particularly regarding the natural causal connection beyond 2015. No court costs were imposed on the insured.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Leistungen der Unfallversicherung Versicherungsfall substantiierte Begründung Wiedererwägung durch den Versicherer Dahinfallen der Versicherungsleistungen Verfahrensmangel

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Procedural basis for not entering into the appeal due to insufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Basis for exceptionally waiving court costs in this case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_856/2016

Urteil vom 5. Januar 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiberin Berger Götz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 15. September 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 24. Oktober 2016 (Datum der persönlichen Übergabe an das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 15. September 2016,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),

dass die Vorinstanz in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der medizinischen Berichte, so unter anderem der kreisärztlichen Beurteilung vom 4. April 2016, die Einstellung der Versicherungsleistungen per 31. Dezember 2015 mit der Begründung bestätigt hat, die noch vorhandenen Beschwerden seien nicht mehr in einem kausalen Zusammenhang zum versicherten Ereignis vom 20. September 2013 zu sehen,

dass es zur Erfüllung der obgenannten Begründungspflicht namentlich nicht ausreicht, lediglich Gegenteiliges zu behaupten und Arztberichte zu zitieren, auf welche nach den Darlegungen des kantonalen Gerichts im angefochtenen Entscheid zur Beantwortung der Frage, ob auch über Ende 2015 hinaus ein natürlicher Kausalzusammenhang zwischen Ereignis und körperlichen Beschwerden bestehe, nicht abgestellt werden kann,

dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie weder einen rechtsgenüglichen Antrag enthält noch den Ausführungen entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig bzw. unvollständig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG beruhend und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten,

dass folglich kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, womit auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,

dass es sich rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren ausnahmsweise abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. Januar 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz