Legal Aid Fee Reduction Appeal Rendered Moot by Judgment Annulment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case revolves around an individual challenging the decision of a social insurance tribunal regarding a reduction in his remuneration as a legal representative in a pro bono legal service related to a previous case against the national accident insurance provider. The individual argued that this reduction was arbitrary and filed a complaint against the tribunal's decision. However, prior to any resolution, the federal court ruled to fully annul the earlier decision of the social insurance tribunal, effectively rendering the individual's complaint moot, leading to the dismissal of the case without costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 71 BGG, Art. 72 BZP, Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 3 BGG, Art. 68 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 66 Abs. 3 BGG; Legal Aid Fee Reduction Appeal Rendered Moot by Judgment Annulment: The individual argued that this reduction was arbitrary and filed a complaint against the tribunal's decision. However, prior to any resolution, the federal court ruled to fully annul the earlier decision of the social insurance tribunal, effectively rendering the individual's complaint moot, leading to the dismissal of the case without costs.
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KI-generiertCited as the procedural basis for dismissing the appeal as moot.
Cited as the basis for waiving court costs.
Cited in conjunction with Art. 68 Abs. 4 BGG regarding the denial of party compensation.
Cited in relation to the denial of party compensation based on the low probability of success.
Cited in conjunction with Art. 72 BZP to dismiss the appeal as moot.
Cited in conjunction with Art. 71 BGG to dismiss the appeal as moot.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_853/2013 {T 0/2}
Verfügung vom 11. Dezember 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Heine, als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiberin Riedi Hunold.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich , Lagerhausstrasse 19, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unfallversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. September 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ vom 26. November 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. September 2013 (UV.2012.00207), mit welcher er eine willkürliche Kürzung seines Honorars als Rechtsvertreter im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege im Verfahren B.________ gegen die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) rügt,
in das Urteil 8C_852/2013 vom 11. Dezember 2014, gemäss welchem das Bundesgericht den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. September 2013 (UV.2012.00207) in der Sache B.________ gegen die SUVA vollumfänglich aufhebt und die Sache zur weiteren Abklärung und neuem Entscheid an die Vorinstanz zurückweist,
in Erwägung,
dass der vorinstanzliche Entscheid, dessen Kostenentscheid vorliegend angefochten wird, gemäss Urteil 8C_852/2013 vom 11. Dezember 2014 vollumfänglich aufgehoben wurde, womit auch die gerügte Kürzung des Honorars als unentgeltlicher Rechtsbeistand aufgehoben wurde,
dass die Vorinstanz die Kosten im kantonalen Verfahren neu zu verlegen haben wird,
dass die Beschwerde somit gemäss Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 72 BZP infolge Gegenstandslosigkeit im Verfahren nach Art. 32 Abs. 2 BGG abzuschreiben ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass dem Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zusteht, da er das Verfahren eingeleitet hat und angesichts der Rechtsprechung (vgl. SVR 2013 UV Nr. 23 S. 83 E. 6, 8C_928/2012, sowie die Urteile 9C_857/2012 vom 4. Dezember 2012 E. 4 und 8C_212/2012 vom 10. Oktober 2012 E. 5.5) im Sinne einer summarischen Prüfung die Gutheissung der Beschwerde nicht wahrscheinlich wäre (Art. 68 Abs. 4 in Verbindung mit Art. 66 Abs. 3 BGG ; vgl. Philipp Gelzer, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 14 zu Art. 71 BGG ),
verfügt die Einzelrichterin:
1. Das Verfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit der Beschwerde abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird den Parteien, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. Dezember 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin: Heine
Die Gerichtsschreiberin: Riedi Hunold