Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_853/2010 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Statutory Justification Requirements

Geschäftsnummer 8C_853/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision made by the Social Courts of the Canton of Zurich on August 19, 2010, related to accident insurance. The complainant, represented by legal counsel, filed the complaint on October 8, 2010, contesting the validity of the earlier ruling. The tribunal reviewed the legal sufficiency of the complaint, noting that it failed to adequately address the critical legal considerations underlying the initial decision. Consequently, the tribunal determined it would not proceed with the complaint due to the deficiencies in its justification. Additionally, the request for legal aid was found unnecessary as no court costs would be applied, while the request for free legal representation was dismissed due to the lack of merit in the case.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 BGG, Art. 42 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Appeal Dismissed for Failure to Meet Statutory Justification Requirements: The complainant, represented by legal counsel, filed the complaint on October 8, 2010, contesting the validity of the earlier ruling. The tribunal reviewed the legal sufficiency of the complaint, noting that it failed to adequately address the critical legal considerations underlying the initial decision. Consequently, the tribunal determined it would not proceed with the complaint due to the deficiencies in its justification. Additionally, the request for legal aid was found unnecessary as no court costs would be applied, while the request for free legal representation was dismissed due to the lack of merit in the case.

Schlagwörter

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Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) gesetzliche Unfallversicherung gesetzliche Vertretung ungenügende Rechtsschrift Prozessvoraussetzung Beschwerdelegitimation Aussicht auf Erfolg

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not proceeded with in the simplified procedure because the formal requirements for substantiation were not met.

Art. 64 BGG

The request for gratuitous legal assistance was rejected because the proceedings were hopeless.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Federal Tribunal refrained from imposing court costs for the federal proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_853/2010

Urteil vom 5. November 2010

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

S.________, vertreten durch

Rechtsanwalt Hans Werner Meier,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. August 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des S.________ vom 8. Oktober 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. August 2010 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Begründung muss sachbezogen sein, damit aus ihr ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen auseinandersetzt ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit weiteren Hinweisen),

dass die Beschwerde vom 8. Oktober 2010 diesen gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügt, da sie sich nicht mit den für das Ergebnis des angefochtenen vorinstanzlichen Entscheids mass- geblichen Erwägungen in hinreichender Weise auseinandersetzt; die Begründung der beim Bundesgericht eingereichten Rechtsschrift entspricht einerseits (S. 3-7) wortwörtlich der schon vor dem kantonalen Sozialversicherungsgericht eingereichten Beschwerde und Replik, und sie legt anderseits (S. 8-10) nicht in genügend substanziierter Weise dar, inwiefern das erstinstanzliche Gericht eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte, woran auch die blossen Hinweise auf eine Verletzung des Gehörsanspruchs bzw. des Willkürverbots ebenso wenig etwas ändern wie die Verweisungen auf vorinstanzliche Eingaben, welche praxisgemäss ungenügend sind (vgl. BGE 129 I 113 E. 2.1 S. 120; 115 Ia 27 E. 4a S. 30; s. a. BGE 126 III 198 E. 1d S. 201; 116 II 92 E. 2; 115 II 83 E. 3 S. 85; Laurent Merz, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 56 f. zu Art. 42 BGG mit weiteren Hinweisen),

dass demnach - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ), weshalb sich das Begehren um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

dass hingegen das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung infolge Aussichtslosigkeit des Verfahrens abzuweisen ist ( Art. 64 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung wird abgewiesen.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. November 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz