Insurance Invalidity Appeal Dismissed for Insufficient Grounding
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding invalidity insurance. The complaint, filed by an individual, questioned the legality of the lower court's ruling but failed to clearly articulate the grounds for appeal, specifically whether it contested the factual findings or legal reasoning. As such, the submissions did not meet the necessary requirements for a hearing, leading to a dismissal without further costs being incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Insurance Invalidity Appeal Dismissed for Insufficient Grounding: The complaint, filed by an individual, questioned the legality of the lower court's ruling but failed to clearly articulate the grounds for appeal, specifically whether it contested the factual findings or legal reasoning. As such, the submissions did not meet the necessary requirements for a hearing, leading to a dismissal without further costs being incurred.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted based on the requirements for the statement of claim under the simplified procedure.
No court costs are levied in this specific instance where the appeal was not admitted.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_852/2010
Urteil vom 15. Oktober 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
S.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Eingabe gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. September 2010.
Nach Einsicht
in den Entscheid 200 10 599 IV des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. September 2010,
in die von S.________ dem kantonalen Gericht zugesandte Eingabe vom 6. Oktober 2010 (Poststempel),
in das Schreiben des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. Oktober 2010, mit welchem die Eingabe vom 6. Oktober 2010 dem Bundesgericht überwiesen wurde,
in Erwägung,
dass aus der Eingabe vom 6. Oktober 2010 nicht hinreichend klar hervorgeht, ob die Einlegerin gegen den kantonalen Entscheid 200 10 599 IV Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen will, wie das für eine materielle Beurteilung durch das Bundesgericht Voraussetzung ist,
dass dies offenbleiben kann, da die Eingabe vom 6. Oktober 2010 ohnehin nicht den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG umschriebenen Mindestanforderungen an Begehren und Begründung einer Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten genügt,
dass nämlich den Ausführungen insbesondere nicht entnommen wer- den kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die vom Verwaltungsgericht übermittelte Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Einzelrichterin:
1. Auf die Eingabe wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15. Oktober 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber:
Leuzinger Batz