Challenge to Unemployment Benefit Waiting Period and Entitlement Period Based on Age Discrimination
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appellant contesting a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding their unemployment insurance claim. The appellant sought a reduction in the waiting days required before unemployment benefits would commence or, alternatively, an extension of the period in which these benefits could be received. The appellant argued that a refusal to accommodate their request would result in age discrimination, as it would prevent them from fully utilizing the maximum number of daily allowances available to younger insured individuals. However, the court denied the claim based on legislative provisions, asserting that no discrimination occurred since individuals in the appellant's age group have access to a higher maximum number of payable allowances than younger individuals. The appellant's complaint did not sufficiently engage with these findings, leading to the conclusion that their appeal was not adequately substantiated.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 18 Abs. 1 AVIG, Art. 9 AVIG, Art. 8 BV, Art. 27 Abs. 2 lit. c AVIG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Challenge to Unemployment Benefit Waiting Period and Entitlement Period Based on Age Discrimination: The appellant sought a reduction in the waiting days required before unemployment benefits would commence or, alternatively, an extension of the period in which these benefits could be received. The appellant argued that a refusal to accommodate their request would result in age discrimination, as it would prevent them from fully utilizing the maximum number of daily allowances available to younger insured individuals. However, the court denied the claim based on legislative provisions, asserting that no discrimination occurred since individuals in the appellant's age group have access to a higher maximum number of payable allowances than younger individuals. The appellant's complaint did not sufficiently engage with these findings, leading to the conclusion that their appeal was not adequately substantiated.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings using the simplified procedure based on this article due to insufficient substantiation.
Used to waive the collection of court costs in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_849/2018
Urteil vom 10. Januar 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich, Zürcherstrasse 8, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. November 2018 (AL.2017.00177).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Dezember 2018 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. November 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die vom Beschwerdeführer verlangte Reduktion der in Art. 18 Abs. 1 AVIG vorgesehenen Wartetage bis zur Begründung des Anspruchs auf Arbeitslosenentschädigung wie auch die eventualiter geforderte Verlängerung der Rahmenfrist für den Leistungsbezug gemäss Art. 9 AVIG unter Verweis auf den klaren Gesetzeswortlaut verweigerte,
dass sie bezogen auf die vom Beschwerdeführer vorgetragene Rüge, anderenfalls sei er gegenüber anderen versicherten Personen jüngeren Alters diskriminiert, erwog, eine Diskriminierung im Sinne von Art. 8 BV läge nicht vor, da er auf Grund seines Alters (trotz der fehlenden Möglichkeit, die Höchstzahl der Taggelder gemäss Art. 27 Abs. 2 lit. c AVIG effektiv auszuschöpfen,) immer noch von einer höheren Höchstzahl an (effektiv zur Auszahlung gelangenden) Taggeldern profitiere als ein Versicherter jüngeren Alters,
dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, statt dessen ausserhalb davon Liegendes vorbringt,
dass sich damit die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Januar 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel