Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Social Assistance Repayment Due to Insufficient Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case before the Swiss Federal Tribunal involved two individuals challenging a decision by the Administrative Court of the Canton of Thurgau, which upheld a social assistance repayment claim totaling CHF 36,399.90, including default interest. The individuals filed a complaint against the local municipality, represented by the welfare commission, contesting the court's decision on grounds of alleged constitutional rights violations. However, they failed to substantiate their claims adequately according to legal requirements, such as articulating clearly which constitutional rights were purportedly violated and why new evidence presented in their case could not have been submitted earlier. Consequently, the Federal Tribunal determined their complaint was insufficiently reasoned, leading to a decision not to proceed with their appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Social Assistance Repayment Due to Insufficient Reasoning: The individuals filed a complaint against the local municipality, represented by the welfare commission, contesting the court's decision on grounds of alleged constitutional rights violations. However, they failed to substantiate their claims adequately according to legal requirements, such as articulating clearly which constitutional rights were purportedly violated and why new evidence presented in their case could not have been submitted earlier. Consequently, the Federal Tribunal determined their complaint was insufficiently reasoned, leading to a decision not to proceed with their appeal.
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KI-generiertThe appeal was not entertained based on this article in the simplified procedure.
Used to waive the levying of judicial costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_844/2018
Urteil vom 17. Dezember 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________ und B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Politische Gemeinde Schlatt, vertreten durch die Fürsorgekommission, Mettschlatterstrasse 2, 8252 Schlatt TG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau
vom 31. Oktober 2018 (VG.2017.157/E).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 6. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung dem damaligen Rechtsvertreter von A.________ und B._________ am 12. November 2018 ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 31. Oktober 2018,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 7. Dezember 2018 an A.________ und B.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die Eingabe vom 12. Dezember 2018 (Poststempel),
in Erwägung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 135 V 94 E. 1 S. 95, je mit Hinweisen),
dass es dabei unzulässig ist, neue Beweismittel ins Recht zu legen, welche bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätten beigebracht werden können, insbesondere wenn die Parteien - wie vorliegend - vom kantonalen Gericht dazu noch ausdrücklich aufgefordert worden sind ( Art. 99 Abs. 1 BGG ),
dass die Beschwerdeführer weder behaupten noch darlegen, die von der Vorinstanz vorgenommene, zur Bestätigung der Rückerstattungsforderung in der Höhe von Fr. 36'399.90 (inklusive Verzugszinsen) führende Beweiswürdigung sei in Verletzung verfassungsmässiger Rechte erfolgt, statt dessen neue Beweismittel anrufen, ohne zugleich darzulegen, weshalb sie diese nicht bereits im vorinstanzlichen Verfahren hätten beibringen können,
dass sich dergestalt die Beschwerde als offensichtlich unzureichend begründet erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Departement für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Dezember 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel