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8C_843/2017 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 8C_843/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the matter concerns a complaint regarding a decision made by the Federal Administrative Court related to disability insurance. The complaint was submitted by two individuals against the foreign insurance office, which raised procedural issues regarding the submission of supporting documentation, particularly the absence of a power of attorney from their son. The court emphasized that the complaint did not adequately meet the minimum requirements for justification as outlined in legal provisions, leading to a decision not to enter into the complaint. The court also stated that no court costs would be imposed in this instance.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal for Insufficient Substantiation: The complaint was submitted by two individuals against the foreign insurance office, which raised procedural issues regarding the submission of supporting documentation, particularly the absence of a power of attorney from their son. The court emphasized that the complaint did not adequately meet the minimum requirements for justification as outlined in legal provisions, leading to a decision not to enter into the complaint. The court also stated that no court costs would be imposed in this instance.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung materielle Begründetheit Versicherungsleistung Verfassungswidrigkeit Beweiswürdigung Subrogation des Versicherers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to a manifest defect in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the levying of court costs as an exception in the final order.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_843/2017

Urteil vom 15. Januar 2018

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.A.________ und B.A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. November 2017 (C-3268/2016).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 25. November 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. November 2017,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 1. Dezember 2017 an A.A.________ und B.A.________, worin u.a.

- auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen wird,

- ausgeführt wurde, bei ausbleibender Einreichung einer Vollmacht des Sohnes, C.________, bis längstens am 8. Januar 2018 von einer Beschwerdeführung in eigenem Namen ausgegangen werde,

in die daraufhin von A.A.________ und B.A.________ bis am 8. Januar 2018eingereichten Unterlagen,

in Erwägung,

dass diesen Unterlagen trotz gegenteiliger Behauptung keine Vollmacht des Sohnes zu entnehmen ist,

dass letztlich aber für den Verfahrensausgang ohne Belang ist, ob sie in eigenem Namen oder jenem des Sohnes Beschwerde führen,

dass die Eingaben den Mindestanforderungen an eine Beschwerdebegründung gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG ohnehin nicht genügen,

dass es nämlich nicht ausreicht, lediglich bereits vor Vorinstanz Vorgetragenes zu wiederholen; vielmehr müsste darüber hinaus auf die dazu ergangenen Erwägungen konkret eingegangen und dabei aufgezeigt werden, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert falsch (d.h. offensichtlich unrichtig, sprich willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen konkret rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 15. Januar 2018

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel