Appeal Dismissed for Failure to Address Grounds for Cantonal Decision (Cost Advance)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case before the Swiss Federal Tribunal, the appellant contested a decision made by the Appellationsgericht of the Canton of Basel-Stadt, which had dismissed proceedings due to the appellant's late payment of an advance on costs. The case pertains to public personnel law procedural prerequisites. The appellant, however, failed to address the primary reason for the dismissal in his submissions made on February 4 and 13, 2023, which led to the conclusion that the complaint was not adequately substantiated, prompting the Tribunal to proceed with a simplified non-admission of the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Address Grounds for Cantonal Decision (Cost Advance): The case pertains to public personnel law procedural prerequisites. The appellant, however, failed to address the primary reason for the dismissal in his submissions made on February 4 and 13, 2023, which led to the conclusion that the complaint was not adequately substantiated, prompting the Tribunal to proceed with a simplified non-admission of the appeal.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits due to the manifestly insufficient substantiation of the appeal.
Applied to waive the collection of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_84/2023
Urteil vom 22. Februar 2023
IV. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Wirthlin, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Departement für Wirtschaft, Soziales
und Umwelt des Kantons Basel-Stadt,
Rheinsprung 16/18, 4001 Basel,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 16. Januar 2023 (VD.2022.250).
Erwägungen:
1. Gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG muss eine beim Bundesgericht erhobene Beschwerde unter anderem die Begründung der Begehren enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, was bei angefochtenen Nichteintretensentscheiden oder Erledigungs- bzw. Abschreibungsbeschlüssen eine spezifische Auseinandersetzung mit den dafür massgeblichen Gründen bedingt (vgl. BGE 123 V 335 ).
2. Das Appellationsgericht Basel-Stadt schrieb in der angefochtenen Verfügung vom 16. Januar 2023 das bei ihm hängige Verfahren VD.2022.250 wegen verspätet geleisteten Kostenvorschusses vom Geschäftsverzeichnis ab.
3. Auf diesen Erledigungsgrund geht der Beschwerdeführer in seinen beiden Eingaben vom 4. und 13. Februar 2023 (Datum Postaufgabe) nicht ein, sondern trägt stattdessen ausserhalb davon Liegendes vor.
4. Liegt demnach offensichtlich keine hinreichend sachbezogen begründete Beschwerde vor, so führt dies zu einem Nichteintreten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG .
5. In Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG kann ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Februar 2023
Im Namen der IV. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Wirthlin
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel