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8C_838/2016 KI-generiert

Zurich Social Welfare Repayment Appeal Dismissed for Deficient Constitutional Argument

Geschäftsnummer 8C_838/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal dispute regarding social assistance in which the plaintiff appealed a decision made by the Administrative Court of Zurich on October 25, 2016. The court had confirmed the social authorities' requirement for the plaintiff to repay a previous economic aid amounting to CHF 6,901.55, based on relevant provisions of the cantonal social assistance law. The plaintiff raised constitutional claims, notably the right to a fair hearing and access to case files, but failed to adequately substantiate how their rights were specifically violated. Ultimately, the higher court decided not to admit the appeal due to a lack of sufficient reasoning while also waiving court costs for the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Zurich Social Welfare Repayment Appeal Dismissed for Deficient Constitutional Argument: The court had confirmed the social authorities' requirement for the plaintiff to repay a previous economic aid amounting to CHF 6,901.55, based on relevant provisions of the cantonal social assistance law. The plaintiff raised constitutional claims, notably the right to a fair hearing and access to case files, but failed to adequately substantiate how their rights were specifically violated. Ultimately, the higher court decided not to admit the appeal due to a lack of sufficient reasoning while also waiving court costs for the proceedings.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Anspruch auf rechtliches Gehör verfassungsrechtliche Rüge Besuchsrecht missbräuchlicher Bezug von Leistungen der Sozialhilfe Rüge verfassungsmässiger Rechte Verwaltungsbehörde

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not entertained (no entry upon the appeal) due to a deficiency in the statement of grounds, as applied in the first order.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Applied to waive the collection of court costs in this specific case, as stated in the second order.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (no entry upon the appeal) due to a deficiency in the statement of grounds, as applied in the first order.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs in this specific case, as stated in the second order.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_838/2016

Urteil vom 29. Dezember 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Stadt Zürich, vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. Oktober 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 13. Dezember 2016 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. Oktober 2016 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 f. BGG nennt die zulässigen Rügegründe,

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60, 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Vorinstanz die von der Sozialhilfebehörde gestützt auf § 26 lit. a Sozialhilfegesetz vom 14. Juni 1981 (SHG) des Kantons Zürich verfügte Rückerstattung von zuvor ausgerichteter wirtschaftlicher Hilfe im Umfang von Fr. 6'901.55 bestätigte und sich dabei einlässlich mit den Parteivorbringen auseinandersetzte,

dass die Beschwerdeführerin zwar wie bereits vor Vorinstanz durchaus auch die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten, vor allem des Anspruchs auf rechtliches Gehör (Thematik: Akteneinsicht), rügt, ohne indessen auf die dazu bereits ergangenen Erwägungen des kantonalen Gerichts (zur Akteneinsicht E. 3) näher einzugehen und anhand derer aufzuzeigen, inwiefern diese oder der Entscheid selbst konkret verfassungsverletzend sein sollen,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Dezember 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel