Appeal Dismissed for Insufficient Legal Rationale in Unemployment Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against the unemployment insurance office of a cantonal authority. The individual sought a review of a decision made by the Zurich Social Security Court, which had dismissed their application, stating it did not meet the legal requirements for an appeal. The individual subsequently submitted various documents in an attempt to contest this decision and requested legal aid for the proceedings. However, the Federal Tribunal determined that the submissions failed to provide a valid legal basis for appeal and would not proceed with the case, concluding that no court costs would be incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Legal Rationale in Unemployment Insurance Case: The individual sought a review of a decision made by the Zurich Social Security Court, which had dismissed their application, stating it did not meet the legal requirements for an appeal. The individual subsequently submitted various documents in an attempt to contest this decision and requested legal aid for the proceedings. However, the Federal Tribunal determined that the submissions failed to provide a valid legal basis for appeal and would not proceed with the case, concluding that no court costs would be incurred.
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KI-generiertThis provision was applied to declare the appeals inadmissible in the simplified procedure.
This provision was cited in connection with the decision not to levy court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_835/2007
Urteil vom 14. März 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
M.________, Beschwerdeführer,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich,
Brunngasse 6, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung,
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 12. Dezember 2007.
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 21. Dezember 2007 (Poststempel) gegen den Beschluss (Nichteintretensentscheid) des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Dezember 2007,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 28. Dezember 2007 an M.________, wonach seine Eingabe die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in die daraufhin von M.________ dem Bundesgericht am 9. Januar 2008 zugestellte Eingabe,
in das von M.________ - nach der Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses - dem Bundesgericht am 30. Januar 2008 eingereichte sinngemässe Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 , 118 Ib 134, ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Eingaben des Beschwerdeführers vom 21. Dezember 2007 und 9. Januar 2008 den vorerwähnten Anforderungen jedenfalls hinsichtlich einer sachbezogenen Begründung offensichtlich nicht genügen,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass sich insoweit auch aus dem nachträglichen Schreiben des Beschwerdeführers vom 30. Januar 2008, mit welchem er sinngemäss um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersucht, nichts anderes ergibt,
dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Eingaben nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Eingaben vom 21. Dezember 2007 und 9. Januar 2008 wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. März 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz