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8C_832/2018 KI-generiert

Appeal Against Denial of Invalidity Pension: Insufficient Substantiation of Appeal.

Geschäftsnummer 8C_832/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed an appeal with the Swiss Federal Tribunal challenging a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The dispute involved the denial of an invalidity pension by the Zurich Cantonal Disability Office. The Cantonal Court had previously confirmed the decision of March 7, 2017, denying the insurance claim based on an evaluation of various medical reports and arguments presented by both the complainant and the insurer. The complainant criticized the court's assessment of the medical reports as biased but failed to specifically address the court's reasoning or demonstrate how the court had supposedly violated relevant legal provisions. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal under a simplified procedure.

Legislator-Regeste

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Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Denial of Invalidity Pension: Insufficient Substantiation of Appeal: The dispute involved the denial of an invalidity pension by the Zurich Cantonal Disability Office. The Cantonal Court had previously confirmed the decision of March 7, 2017, denying the insurance claim based on an evaluation of various medical reports and arguments presented by both the complainant and the insurer. The complainant criticized the court's assessment of the medical reports as biased but failed to specifically address the court's reasoning or demonstrate how the court had supposedly violated relevant legal provisions. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal under a simplified procedure.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Fristen sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Beschwerdelegitimation Krankenversicherung Rentenpfändung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to a formal defect in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court fees in this specific case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_832/2018

Urteil vom 7. Dezember 2018

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Oktober 2018 (IV.2017.00418).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. Dezember 2018 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Oktober 2018,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die eine Invalidenrente ablehnende Verfügung der IV-Stelle vom 7. März 2017 bestätigt hat,

dass sie dabei die von den Parteien beigebrachten Arztberichte einer Beweiswürdigung unterzog und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen darlegte, weshalb der Versicherten trotz der gesundheitlichen Einschränkungen zumindest in dem vorliegend allein zu beurteilenden Zeitraum bis zum Verfügungserlass keine Invalidenrente zustehe,

dass die Beschwerdeführerin die von der Vorinstanz vorgenommene Würdigung der von ihr ins Recht gelegten Arztberichte als unausgewogen kritisiert, ohne indessen auf das dazu Erwogene näher einzugehen; lediglich das vor dem kantonale Gericht Vorgetragene zu wiederholen reicht genau so wenig aus, wie neue, dem Novenverbot gemäss Art. 99 Abs. 1 BGG unterliegende Arztberichte beizubringen,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 7. Dezember 2018

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel