Invalidity pension denial upheld; appeal dismissed for lack of reasoned challenge to disability expert report under Art. 42 BGG.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court (I. Social Law Division) dismissed the appeal for failure to meet procedural requirements; no costs were imposed. The appellant had challenged a cantonal court decision that upheld the IV-Stelle’s denial of an invalidity pension. The Court ruled that the appeal lacked the mandatory reasoned argument under Art. 42 para. 1 and 2 BGG, as the appellant merely alleged that the underlying medical expert report was null and void without substantiating this, and failed to explain why procedural formalities (such as naming judges or signing the dispositif) would render the decision invalid.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity pension denial upheld; appeal dismissed for lack of reasoned challenge to disability expert report under Art. 42 BGG: Social Law Division) dismissed the appeal for failure to meet procedural requirements; no costs were imposed. The appellant had challenged a cantonal court decision that upheld the IV-Stelle’s denial of an invalidity pension. The Court ruled that the appeal lacked the mandatory reasoned argument under Art. 42 para. 1 and 2 BGG, as the appellant merely alleged that the underlying medical expert report was null and void without substantiating this, and failed to explain why procedural formalities (such as naming judges or signing the dispositif) would render the decision invalid.
Schlagwörter
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KI-generiertMain ground for declaring the appeal inadmissible due to insufficient reasoning.
Procedural basis for the simplified inadmissibility decision.
Used to waive court costs exceptionally.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_829/2018
Urteil vom 5. Dezember 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Aargau, Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 9. Oktober 2018 (VBE.2018.91).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. Dezember 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 9. Oktober 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Vorinstanz in Würdigung der Akten und in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen die eine Invalidenrente verneinende Verfügung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 19. Dezember 2017 bestätigte,
dass der Beschwerdeführer das vom kantonalen Gericht hierfür für massgeblich erachtete polydisziplinäre Gutachten des Swiss Medical Assessment- and Business-Center (SMAB) vom 1. Juni 2017 für null und nichtig erklärt, ohne indessen auch nur ansatzweise eine sachbezogene Begründung dazu anzubringen,
dass ebenso wenig ausgeführt ist, inwiefern das Anführen der Vornamen der am Entscheid mitwirkenden Richterinnen und Richter wie auch das leserliche Unterzeichnen des Dispositivs durch den Präsidenten und die Gerichtsschreiberin eine formelle Gültigkeitsvoraussetzung für den angefochtenen Entscheid sein soll,
dass die Beschwerdeschrift insgesamt offensichtlich nicht den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG zu genügen vermag,
dass daher darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Pensionskasse B.________ schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Dezember 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel