Appeal Dismissed for Lack of Substantive Substantiation in Social Assistance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Aargau regarding social assistance. The appellants argued that their constitutional rights were violated, particularly concerning the rejection of a request for recusal of certain individuals involved in the original decision-making process. However, the appeal lacked a comprehensive explanation of how these rights were breached and failed to substantiate their claims against the court's reasoning. The court deemed the appeal inadmissible due to insufficient detail and clarity, leading to the rejection of their request for free legal aid while waiving court costs in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantive Substantiation in Social Assistance Case: The appellants argued that their constitutional rights were violated, particularly concerning the rejection of a request for recusal of certain individuals involved in the original decision-making process. However, the appeal lacked a comprehensive explanation of how these rights were breached and failed to substantiate their claims against the court's reasoning. The court deemed the appeal inadmissible due to insufficient detail and clarity, leading to the rejection of their request for free legal aid while waiving court costs in this instance.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to failure to meet formal requirements.
The request for free legal aid was rejected because the appeal was hopeless.
The court waived the collection of court fees as an exception.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_829/2017
Urteil vom 15. Januar 2018
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.A.________ und B.A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Gemeinderat Aarburg, Städtchen 37, 4663 Aarburg,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 9. November 2017 (WBE.2017.402).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 25. November 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 9. November 2017,
in Erwägung,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Eingabe vom 25. November 2017 diesen Anforderungen offensichtlich nicht zu genügen vermag,
dass darin zwar verschiedene verfassungsmässige Rechte angerufen und als verletzt gerügt werden, ohne indessen zugleich aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz dagegen konkret verstossen haben soll; lediglich das bereits vor dem kantonalen Gericht Vorgetragene zu wiederholen und die Ausführungen dazu als verfassungswidrig zu rügen, reicht bei Weitem nicht aus,
dass hierzu stellvertretend das gegen die Ablehnung ihres Ausstandsbegehren Vorgetragene hervorzuheben ist,
- worin die Beschwerdeführer sich weder mit der vorinstanzlichen Begründung auseinandersetzen, weshalb in concreto die in den Ausstand gewünschten Personen am Entscheid darüber mitwirken durften,
- noch darlegen, inwiefern sie im Widerspruch zur vorinstanzlichen Auffassung sehr wohl zulässige Ausstandsgründe angerufen haben sollen;
- auf die vom kantonalen Gericht in diesem Zusammenhang angerufene Rechtsprechung wird mit keinem Wort eingegangen, statt dessen wird das vorinstanzliche Vorgehen lediglich pauschal als willkürlich und verfassungswidrig bezeichnet,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass dabei das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG abzuweisen ist,
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, und dem Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 15 Januar 2018
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel