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8C_828/2016 KI-generiert

Unemployment Insurance Commuter Cost Contribution Appeal Dismissed Due to Inadmissible New Evidence and Insufficient Justification

Geschäftsnummer 8C_828/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns a complaint regarding a decision made by a cantonal court regarding unemployment insurance benefits, specifically the denial of commuter cost contributions for March 2016. The lower court ruled against the claimant on the grounds of insufficient financial loss due to commuting. The claimant, in their appeal, introduced new, inadmissible arguments and failed to demonstrate the validity of challenging the methodology used in the comparison of income for calculating benefits. Consequently, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary criteria for examination and decided not to consider it further.

Legislator-Regeste

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Art. 68 Abs. 3 AVIG, Art. 85 Abs. 3 lit. b AVIV, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Insurance Commuter Cost Contribution Appeal Dismissed Due to Inadmissible New Evidence and Insufficient Justification: The lower court ruled against the claimant on the grounds of insufficient financial loss due to commuting. The claimant, in their appeal, introduced new, inadmissible arguments and failed to demonstrate the validity of challenging the methodology used in the comparison of income for calculating benefits. Consequently, the Federal Tribunal found that the appeal did not meet the necessary criteria for examination and decided not to consider it further.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Pendlerkostenbeitrag Beitragsforderung materielle Begründetheit Arbeitslosenversicherung Reiseversicherung neues Beweismittel

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it did not meet the minimum requirements for a reasoned submission, leading to a decision not to enter upon the merits under the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The Tribunal decided to waive the collection of court fees in this specific instance.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_828/2016

Urteil vom 17. Januar 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Baselland, Bahnhofstrasse 32, 4133 Pratteln,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Kantonsgerichts Basel-Landschaft

vom 11. November 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. Dezember 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 11. November 2016,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Vorinstanz das Ausrichten von Pendlerkostenbeiträgen für den Monat März 2016 in Anwendung von Art. 68 Abs. 3 AVIG wegen fehlender durch das Pendeln bedingter finanzieller Einbusse ablehnte; dabei in Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen auch näher darlegte, wie die Vergleichseinkommen gemäss Art. 85 Abs. 3 lit. b AVIV genau zu bemessen seien,

dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich diverse, unzulässige Noven nach Art. 99 Abs. 1 BGG anruft, indem er etwa geltend macht, kein privates Fahrzeug für das letzte Arbeitsverhältnis benutzt zu haben bzw. zumindest während eines bestimmten Zeitraums dieses Arbeitsverhältnisses erst gar kein solches besessen zu haben und darüber hinaus erst gar nicht an sämtlichen Arbeitstagen tatsächlich gearbeitet zu haben; er legt nicht dar, inwiefern es ihm nicht möglich gewesen sein soll, dies bereits vor Vorinstanz einzubringen,

dass er im Übrigen nicht aufzeigt, weshalb das Bereinigen der beiden Referenzeinkommen entsprechend einer auf das durchschnittliche monatliche Arbeitspensum hochzurechnenden Fahrkostenpauschale nicht rechtens sein sollte,

dass damit die Beschwerde den Mindestanforderungen an eine sachbezogen Begründung offensichtlich nicht genügt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG darauf nicht einzutreten ist,

dass aber in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. Januar 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel