Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_823/2007 KI-generiert

Appeal on Premium Reduction Inadmissible for Lack of Specificity

Geschäftsnummer 8C_823/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint brought by an individual challenging a decision made by the cantonal social insurance office regarding a premium reduction for the year 2005. The individual contested the rejection of their application by the office, which was upheld by the cantonal court. The subsequent appeal to the federal court revealed that the individual's submission did not meet the necessary requirements for a valid legal challenge, as it lacked a sufficiently substantiated argument and relevant supporting evidence. Consequently, the court decided not to consider the appeal and determined that no court costs would be imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Premium Reduction Inadmissible for Lack of Specificity: The individual contested the rejection of their application by the office, which was upheld by the cantonal court. The subsequent appeal to the federal court revealed that the individual's submission did not meet the necessary requirements for a valid legal challenge, as it lacked a sufficiently substantiated argument and relevant supporting evidence. Consequently, the court decided not to consider the appeal and determined that no court costs would be imposed.

Schlagwörter

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Fürsorge Prämienherabsetzung einzelne Grundrechte Versicherungsentschädigung unentgeltliche Rechtspflege Fehlen materieller Voraussetzungen Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure because a valid appeal was lacking.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that court costs are not to be levied.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_823/2007

Urteil vom 8. Februar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

S.________, Beschwerdeführerin,

gegen

Sozialversicherungsamt Schaffhausen,

AHV-Ausgleichskasse, Oberstadt 9,

8200 Schaffhausen, Beschwerdegegner.

Gegenstand

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Obergerichts des Kantons Schaffhausen

vom 26. Oktober 2007.

Nach Einsicht

in den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 26. Oktober 2007, mit welchem die Beschwerde der S.________ gegen einen Einspracheentscheid des Sozialversicherungsamtes Schaffhausen/AHV-Ausgleichskasse vom 23. November 2006 betreffend Prämienverbilligung für das Jahr 2005 abgewiesen wurde,

in die dagegen erhobene Beschwerde der S.________ vom 30. November 2007 (Poststempel) sowie das damit gestellte sinngemässe Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),

dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf kantonales Recht stützt bzw. in dem allenfalls eine Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das Bundesgericht nur insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),

dass die Beschwerde vom 30. November 2007 den vorerwähnten Anforderungen bezüglich einer sachbezogenen Begründung sowie einer hinreichend substantiierten Rüge offensichtlich nicht genügt,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. Februar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz