Appeal on Premium Reduction Inadmissible for Lack of Specificity
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint brought by an individual challenging a decision made by the cantonal social insurance office regarding a premium reduction for the year 2005. The individual contested the rejection of their application by the office, which was upheld by the cantonal court. The subsequent appeal to the federal court revealed that the individual's submission did not meet the necessary requirements for a valid legal challenge, as it lacked a sufficiently substantiated argument and relevant supporting evidence. Consequently, the court decided not to consider the appeal and determined that no court costs would be imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Premium Reduction Inadmissible for Lack of Specificity: The individual contested the rejection of their application by the office, which was upheld by the cantonal court. The subsequent appeal to the federal court revealed that the individual's submission did not meet the necessary requirements for a valid legal challenge, as it lacked a sufficiently substantiated argument and relevant supporting evidence. Consequently, the court decided not to consider the appeal and determined that no court costs would be imposed.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure because a valid appeal was lacking.
Used to rule that court costs are not to be levied.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_823/2007
Urteil vom 8. Februar 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
S.________, Beschwerdeführerin,
gegen
Sozialversicherungsamt Schaffhausen,
AHV-Ausgleichskasse, Oberstadt 9,
8200 Schaffhausen, Beschwerdegegner.
Gegenstand
Fürsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Obergerichts des Kantons Schaffhausen
vom 26. Oktober 2007.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 26. Oktober 2007, mit welchem die Beschwerde der S.________ gegen einen Einspracheentscheid des Sozialversicherungsamtes Schaffhausen/AHV-Ausgleichskasse vom 23. November 2006 betreffend Prämienverbilligung für das Jahr 2005 abgewiesen wurde,
in die dagegen erhobene Beschwerde der S.________ vom 30. November 2007 (Poststempel) sowie das damit gestellte sinngemässe Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ); die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren Hinweisen),
dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf kantonales Recht stützt bzw. in dem allenfalls eine Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das Bundesgericht nur insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),
dass die Beschwerde vom 30. November 2007 den vorerwähnten Anforderungen bezüglich einer sachbezogenen Begründung sowie einer hinreichend substantiierten Rüge offensichtlich nicht genügt,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. Februar 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz