Federal Administrative Court Interim Decision Appeal Dismissed for Inadmissibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court regarding the costs associated with obtaining copies of procedural documents in relation to disability insurance. The court had allowed the individual to create copies at their own expense but denied a request for cost coverage for those copies. The individual subsequently appealed to the Federal Tribunal, arguing against the denial of cost coverage. However, the Tribunal found that the appeal did not meet the specific legal criteria necessary for it to be admissible, leading to its dismissal. Additionally, the individual's request for free legal assistance was rejected due to the lack of merit in the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 92 BGG, Art. 93 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 und Abs. 3 BGG; Federal Administrative Court Interim Decision Appeal Dismissed for Inadmissibility: The court had allowed the individual to create copies at their own expense but denied a request for cost coverage for those copies. The individual subsequently appealed to the Federal Tribunal, arguing against the denial of cost coverage. However, the Tribunal found that the appeal did not meet the specific legal criteria necessary for it to be admissible, leading to its dismissal. Additionally, the individual's request for free legal assistance was rejected due to the lack of merit in the complaint.
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KI-generiertUsed to apply the simplified procedure because the appeal was obviously insufficiently reasoned and inadmissible.
Used to impose court costs on the appellant based on the outcome of the procedure.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_822/2010
Urteil vom 20. Oktober 2010
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
G.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung III,
vom 10. September 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. September 2010 (Poststempel) gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. September 2010, worin G.________ die Möglichkeit eingeräumt wurde, auf eigene Kosten Kopien der Verfahrensakten zu erstellen, und der Antrag auf Kostenübernahme durch das Bundesverwaltungsgericht betreffend Vornahme der Abschrift durch das Sozialgericht Berlin abgewiesen wurde,
in Erwägung,
dass wenn wie vorliegend ein Vor- oder Zwischenentscheid angefochten ist, dagegen die Beschwerde ans Bundesgericht nur offen steht, wenn er die Zuständigkeit oder Ausstandsfragen zum Gegenstand hat ( Art. 92 BGG ), wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann oder die Gutheissung der Beschwerde u.a. sofort einen Endentscheid herbeiführen würde ( Art. 93 BGG ), worauf der Beschwerdeführer vom Bundesgericht bereits mit Urteil 8C_350/2010 vom 30. April 2010 ausdrücklich hingewiesen worden ist,
dass es in diesen Fällen in erster Linie an der Beschwerde führenden Person liegt, das Erfüllen einer dieser besonderen Eintretensvoraussetzungen darzulegen ( BGE 134 III 426 E. 1.2 S. 429 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2; 133 IV 288 E. 3.2 S. 292),
dass der Beschwerdeführer nichts derartiges vorbringt und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine dieser Eintretensvoraussetzungen erfüllt sein könnte,
dass demnach die Beschwerde offensichtlich unzureichend begründet und unzulässig ist, womit das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG zur Anwendung gelangt,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde bei leichtsinniger Rechtsmittelerhebung abzuweisen ist,
dass die Gerichtskosten gemäss Art. 66 Abs. 1 und Abs. 3 BGG entsprechend dem Ausgang des Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Oktober 2010
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel