Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_822/2009 KI-generiert

Appeal Regarding Disability Insurance Repayment and Good Faith Dismissed on Procedural Grounds

Geschäftsnummer 8C_822/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who appealed a decision from the administrative court concerning invalidity insurance benefits they had received. The administrative court had denied the individual's claim for good faith regarding overpayments, citing gross negligence for failing to report improved income despite being reminded of this obligation years prior. The individual contested this decision but did not sufficiently demonstrate how the established facts or legal reasoning were incorrect, leading to the appeal being dismissed by the higher court without further proceedings and without the imposition of court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Disability Insurance Repayment and Good Faith Dismissed on Procedural Grounds: The administrative court had denied the individual's claim for good faith regarding overpayments, citing gross negligence for failing to report improved income despite being reminded of this obligation years prior. The individual contested this decision but did not sufficiently demonstrate how the established facts or legal reasoning were incorrect, leading to the appeal being dismissed by the higher court without further proceedings and without the imposition of court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherungsleistungen grobe Fahrlässigkeit Treu und Glauben Verfahrenspflicht Versicherungsleistungsbegehren sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon using the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees based on this provision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_822/2009

Urteil vom 9. Oktober 2009

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

Z.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern

vom 25. August 2009.

Nach Einsicht

in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 25. August 2009, worin Z.________ der für den Erlass von zu Unrecht bezogenen Versicherungsleistungen geforderte gute Glauben mit der Begründung abgesprochen wurde, die über Jahre hinaus unterlassene Meldung seines verbesserten Einkommens trotz bestehender Meldepflicht erweise sich auf Grund der konkreten Umstände (ausdrücklicher Hinweis der IV-Stelle auf die Meldepflicht am 14. Dezember 2000) als grobfahrlässig, was das Berufen auf den guten Glauben ungeachtet der finanziellen Verhältnisse ausschliesse,

in die dagegen erhobene Beschwerde vom 25. September 2009 (Poststempel),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass der Versicherte in der Eingabe vom 25. September 2009 auf seine finanziell angespannte Situation und sein stetes Bemühen um Arbeit verweist,

dass damit nicht dargelegt ist, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass dergestalt im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. Oktober 2009

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel