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8C_821/2019 KI-generiert

Federal Supreme Court Declines Appeal Due to Insufficient Substantiation in Public Employment Law Case

Geschäftsnummer 8C_821/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed an appeal against a decision by the Cantonal Court of Basel-Landschaft concerning public employment law, specifically regarding the compensation for additional teaching hours during the 2018/2019 school year. The complaint challenged the Cantonal Court's determination that such compensation was possible and was mandated by local legal requirements. However, the appeal failed to meet the minimum requirements for legal reasoning, as it did not present a valid petition or adequately explain how the previous decision might have violated the law. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal Due to Insufficient Substantiation in Public Employment Law Case: The complaint challenged the Cantonal Court's determination that such compensation was possible and was mandated by local legal requirements. However, the appeal failed to meet the minimum requirements for legal reasoning, as it did not present a valid petition or adequately explain how the previous decision might have violated the law. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung) öffentliches Personalrecht Begründung in der Sache Prozessrecht Verwaltungsbeschwerde der Bediensteten Beschwerdelegitimation Beweislosigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon in the simplified procedure because it did not meet the content requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs exceptionally.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_821/2019

Urteil vom 23. Dezember 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Nabold.

Verfahrensbeteiligte

A._________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schulrat der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal,

Mühlemattstrasse 34, 4410 Liestal,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Öffentliches Personalrecht (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Kantonsgerichts Basel-Landschaft

vom 30. Oktober 2019 (810 19 56).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 11. Dezember 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 30. Oktober 2019,

in Erwägung,

dass die Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG gemäss Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckbar ist, weshalb der Antrag auf Fristerstreckung abzuweisen ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,

dass hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht gilt, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1S. 95; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.),

dass es daher der Beschwerde führenden Person obliegt, klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),

dass überdies die unrichtige Feststellung des Sachverhalts nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder aber auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann ( Art. 97 Abs. 1 BGG ),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern - soweit der Beschwerdeführer Mängel in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen rügt - die Behebung dieser Mängel für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein könnte,

dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Erwägung, eine Kompensation von Mehrlektionen im Schuljahr 2018/2019 sei möglich und aufgrund der kantonal-rechtlichen Vorgaben geboten gewesen, Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen sollte,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, und dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 23. Dezember 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Nabold