Accident Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Legal Argumentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint by an individual against a decision made by the Administrative Court of Bern regarding accident insurance. The individual challenged the previous ruling, but the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for justification. Specifically, the complaint failed to adequately address the considerations that were relevant to the outcome of the contested decision, leading to the Tribunal's decision not to proceed with the appeal. The tribunal determined that no court fees would be charged due to the circumstances of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit.b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Accident Insurance Appeal Dismissed for Insufficient Legal Argumentation: The individual challenged the previous ruling, but the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for justification. Specifically, the complaint failed to adequately address the considerations that were relevant to the outcome of the contested decision, leading to the Tribunal's decision not to proceed with the appeal. The tribunal determined that no court fees would be charged due to the circumstances of the case.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed by the President to refuse to enter upon the appeal due to a manifest defect in the statement of grounds.
Used to decide not to impose court costs due to the circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_819/2011 {T 0/2}
Urteil vom 8. November 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
CSS Versicherung AG,
Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 19. September 2011.
Nach Einsicht
in die dem Bundesgericht zuständigkeitshalber überwiesene Beschwerde der M.________ vom 17. Oktober 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 19. September 2011,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass sich die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 17. Oktober 2011 mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, indem sie namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht in seinen Erwägungen im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 BGG unrichtig oder unvollständig festgestellt haben sollte, woran auch der blosse - nicht ausreichend substanziierte - Hinweis auf die "verdrehten Fakten" resp. auf "zwei unabhängige Gutachten" der Ärzte G.________ nichts ändert,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist ( Art. 108 Abs. 1 lit.b BGG ),
dass somit - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung ( BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. November 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz