Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_818/2008 KI-generiert

Insured v. Accident Insurer Regarding Benefit Continuation Post-Causation Break

Geschäftsnummer 8C_818/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual who filed a complaint against an insurance company after the insurer ceased providing benefits related to an auto accident from 2000, claiming that there was no longer a causal connection between the accident and subsequent health issues from December 2003 onward. The individual contended that the decision to stop benefits was unjust and requested a review and reinstatement of the full insurance protections, as well as a further independent evaluation of his situation. The initial complaint was rejected by the canton’s insurance tribunal, which upheld the insurer's decision, leading to an appeal to the Swiss Federal Tribunal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 109 Abs. 3 BGG, Art. 109 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Insured v. Accident Insurer Regarding Benefit Continuation Post-Causation Break: The individual contended that the decision to stop benefits was unjust and requested a review and reinstatement of the full insurance protections, as well as a further independent evaluation of his situation. The initial complaint was rejected by the canton’s insurance tribunal, which upheld the insurer's decision, leading to an appeal to the Swiss Federal Tribunal.

Schlagwörter

KI-generiert
Unfallversicherung Unfallversicherer Weiterausrichtung von Leistungen Sachverständigengutachten Kausalzusammenhang Versicherungsleistungsanspruch Sistierung der Versicherung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 109 BGG

The appeal was decided under the simplified procedure outlined in this article because it was evidently unfounded.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant because they lost the appeal.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (7)

S 2012 42 (2014-08-26) · gr
Accident Insurance Benefits Denial for Chronic Neck Complaints Post-Whiplash
«…warten (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. BGE 127 V 491 E.1b, 124 V 90 E.4b; Urteil des Bundesgerichtes 8C_818/2008 vom 20. Februar 2009). Die Qualifikation eines Unfalls als leicht, mittelschwer oder schwer ist ohnehin eine…»
S 2012 42 (2014-08-26) · gr
Insurance Benefits Termination Following Whiplash Injury
«…arten (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. BGE 127 V 491 E.1b, 124 V 90 E.4b; Urteil des Bundesgerichtes 8C_818/2008 vom 20. Februar 2009). Die Qualifikation eines Unfalls als leicht, mittelschwer oder schwer ist ohnehin…»
S 2012 117 (2013-03-05) · gr
Insurance Benefits Dispute: Causation of Shoulder Injury Post-Fall
«…evanten Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweiswürdigung, vgl. BGE 122 II 464 E.4a; Urteil des Bundesgericht 8C_818/2008 vom 20. Februar 2009). f) Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Beschwerdegegnerin zu Recht a…»
S2 11 73 (2012-07-16) · vs
Insured Denied Coverage for Specialized Chair, Thermal Baths, and Second Rehabilitation Stay
«…ipierten Beweiswürdigung verzichtet werden, da sie zu keinem andern Ergebnis zu führen vermöchten (Bundesgerichtsurteil 8C_818/2008). b) Nach dem Gesagten erweist sich der Entscheid der Y_________ als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.…»
S2 11 19 (2012-05-25) · vs
Insurance Benefits Denial for Foot Injury Causality Dispute
«…ipierten Beweiswürdigung verzichtet werden, da sie zu keinem andern Ergebnis zu führen vermöchten (Bundesgerichtsurteil 8C_818/2008). b) Nach dem Gesagten erweist sich der Entscheid Y__________ als rechtens, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist. 7.…»
S 2011 115 (2012-03-13) · gr
Disability Benefits Appeal Denial for 2001 Accident Injuries
«…er Einholung weiterer Beweismittel abgesehen hat (vgl. zur antizipierten Beweiswürdigung Urteil des Bundesgerichts 8C_818/2008 vom 20. Februar 2009, mit weiteren Hinweisen). Aus denselben Gründen kann deshalb auch auf die in der Beschwe…»
S 2009 198 (2010-05-25) · gr
Appeal Dismissed Regarding Disability Pension Calculation for Shoulder Injury
«…n, da daraus im Voraus keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (vgl. zur antizipierten Beweiswürdigung: BGU 8C_818/2008 vom 20.02.2009; BGE 127 V 491 E. 1b S. 494, 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162; RKUV 2006 Nr. U 578…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_818/2008

Urteil vom 20. Februar 2009

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichter Maillard,

nebenamtliche Bundesrichterin Buerki Moreni,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

S.________, Beschwerdeführer,

vertreten durch Beratungsstelle A.________,

gegen

Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft, Bundesgasse 35, 3011 Bern,

Beschwerdegegnerin,

vertreten durch Fürsprecher René W. Schleifer, Stampfenbachstrasse 42, 8006 Zürich.

Gegenstand

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 13. August 2008.

In Erwägung,

dass S.________, geboren 1953, am 13. November 2000 einen Autounfall erlitt, für den die Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft die gesetzlichen Leistungen erbrachte,

dass die Versicherungsgesellschaft nach Vornahme umfangreicher Abklärungen ihre Leistungen auf den 30. November 2003 einstellte (Verfügung vom 9. März 2007), was mit Einspracheentscheid vom 9. Januar 2008 bestätigt wurde,

dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau eine dagegen erhobene Beschwerde abwies, soweit darauf einzutreten war (Entscheid vom 13. August 2008),

dass S.________ mit Eingabe vom 30. September 2008 an das Bundesgericht Beschwerde führen lässt mit den Anträgen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien ihm "die gesetzlichen Versicherungsleistungen vollumfänglich ab dem 1. Dezember 2003 auszurichten"; "eventuell sei die Sache an ein neutrales Begutachtungsinstitut zuzuweisen und dann zu entscheiden"; sodann sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen,

dass mit Verfügung vom 3. November 2008 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen wurde, wobei S.________ in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss geleistet hat,

dass Vorinstanz und Beschwerdegegnerin die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt haben ( Art. 109 Abs. 3 BGG ),

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten ausführlich dargelegt hat, weshalb zwischen dem Unfall vom 13. November 2000 und den ab 1. Dezember 2003 geltend gemachten Beschwerden des Versicherten kein Kausalzusammenhang mehr besteht,

dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einwände, welche von Vorinstanz und Beschwerdegegnerin bereits zutreffend entkräftet wurden, an dieser Beurteilung nichts zu ändern vermögen,

dass es am adäquaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und den Beschwerden mangelt, was der Beschwerdeführer nicht rügt,

dass daher auch die in der Beschwerde eventualiter beantragte weitere Begutachtung zu keinem andern Ergebnis führen würde, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweiswürdigung; vgl. BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28),

dass demzufolge auf die Entscheide der Vorinstanz und der Beschwerdegegnerin verwiesen werden kann ( Art. 109 Abs. 3 BGG ),

dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im Verfahren nach Art. 109 BGG zu erledigen ist und die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. Februar 2009

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz