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8C_816/2008 KI-generiert

Federal Supreme Court Rejection of Appeal Lacking Substantive Requirements

Geschäftsnummer 8C_816/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a complaint filed by an individual against a ruling from the Bern Administrative Court that had denied a request for free legal assistance in a disability insurance matter. The individual challenged this decision, claiming all previous rulings were contested, but failed to present a sufficient justification beyond mentioning their financial struggles. The Federal Tribunal found the submission inadequate and thus decided not to consider the appeal, while also waiving court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Rejection of Appeal Lacking Substantive Requirements: The individual challenged this decision, claiming all previous rulings were contested, but failed to present a sufficient justification beyond mentioning their financial struggles. The Federal Tribunal found the submission inadequate and thus decided not to consider the appeal, while also waiving court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Fehlen materieller Voraussetzungen vereinfachtes Verfahren unentgeltliche Rechtspflege Vorabentscheidungsverfahren Beschwerdelegitimation Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to dismiss the appeal without entering a judgment due to the appeal not meeting the minimum substantive requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_816/2008

Urteil vom 3. Oktober 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

H.________, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 21. August 2008.

Nach Einsicht

in die vom kantonalen Verwaltungsgericht an das Bundesgericht weitergeleitete Eingabe vom 19. September 2008 (Poststempel), worin H.________ "gegen sämtliche Verfügungen Einsprache in allen Punkten" erhob,

in die Akten der Vorinstanz,

in Erwägung,

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ein Rechtsmittel unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass als taugliches Anfechtungsobjekt vor Bundesgericht lediglich die das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das kantonale Verfahren ablehnende Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 21. August 2008 in Frage kommt ( Art. 90-94 BGG ),

dass darin die Vorinstanz das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen fehlender Aussicht auf Erfolg in der Sache selbst abgelehnt hat, weshalb sich die Frage der Bedürftigkeit gar nicht stelle,

dass sich der Verfasser des Schreibens vom 19. September 2008 mit dieser Begründung nicht ansatzweise auseinandersetzt, sondern sich darauf beschränkt, auf seine angespannte finanzielle Situation zu verweisen und gegen die Vorinstanz pauschal gehaltene Vorwürfe zu richten,

dass dergestalt nicht eine, den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerdeschrift genügende Eingabe vorliegt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Eingabe ungeachtet dessen nicht einzutreten ist, ob deren Verfasser damit überhaupt eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht führen wollte,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die dem Bundesgericht übermittelte Eingabe vom 19. September 2008 wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. Oktober 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel