Claimant Challenges Denial of Legal Aid and Cost Advance Order
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding a request for free legal aid submitted by an individual against a decision from an administrative court. The administrative court had denied the request for financial assistance, citing insufficient evidence of need despite multiple requests for clarification. The individual contested this decision in a higher court, but failed to adequately demonstrate how the administrative court's ruling was legally flawed, merely seeking leniency for past omissions rather than providing substantial reasoning against the prior decision. Consequently, the higher court ruled not to consider the appeal filed by the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Challenges Denial of Legal Aid and Cost Advance Order: The administrative court had denied the request for financial assistance, citing insufficient evidence of need despite multiple requests for clarification. The individual contested this decision in a higher court, but failed to adequately demonstrate how the administrative court's ruling was legally flawed, merely seeking leniency for past omissions rather than providing substantial reasoning against the prior decision. Consequently, the higher court ruled not to consider the appeal filed by the individual.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to decide not to enter upon the appeal due to a deficiency in the statement of grounds (simplified procedure).
Used to decide not to levy court fees for the Federal Tribunal proceedings.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_815/2017
Urteil vom 6. Dezember 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen die Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Oktober 2017 (C-3744/2017).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. November 2017 (Poststempel) gegen die prozessleitende Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts vom 19. Oktober 2017, womit das Gesuch von A.________ um unentgeltliche Rechtspflege im Verfahren C-3744/2017 abgelehnt wurde verbunden mit der Aufforderung, einen Kostenvorschuss von Fr. 800.- innert gesetzter Frist zu leisten, widrigenfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass das Bundesverwaltungsgericht das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege abgelehnt hat, weil er trotz wiederholter Aufforderung die Bedürftigkeit nicht hinreichend ausgewiesen habe,
dass der Beschwerdeführer nicht näher darlegt, inwiefern dieses vorinstanzliche Vorgehen unrechtmässig oder der Entscheid im Ergebnis gegen Recht verstossen soll; lediglich vor Vorinstanz Versäumtes nachzuholen und sinngemäss um Nachsicht zu ersuchen, reicht nicht aus (s. zudem Art 99 Abs. 1 BGG ),
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Dezember 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel