Wife of Sole Proprietor Denied Insolvency Compensation Appeal Dismissed for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding the denial of their claim for insolvency compensation, which was based on their status as the spouse of the managing director of their last employer. The decision under scrutiny was from the administrative court of a canton, which ruled that the individual was excluded from such benefits according to specific legal provisions and previous case law. The complaint to the higher court was deemed insufficient as it failed to meet the required standards for articulating a legal error in the prior ruling, leading to the court's decision to not accept the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 51 Abs. 2 AVIG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Wife of Sole Proprietor Denied Insolvency Compensation Appeal Dismissed for Procedural Defects: The decision under scrutiny was from the administrative court of a canton, which ruled that the individual was excluded from such benefits according to specific legal provisions and previous case law. The complaint to the higher court was deemed insufficient as it failed to meet the required standards for articulating a legal error in the prior ruling, leading to the court's decision to not accept the appeal.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entered upon in the simplified procedure because it did not meet the minimum content requirements.
Used to rule that no court costs are to be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_807/2009
Urteil vom 9. Oktober 2009
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
C.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zug,
Industriestrasse 24, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 20. August 2009.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 20. August 2009, worin C.________ als damalige Ehefrau des Geschäftsführers mit Einzelunterschrift der letzten Arbeitgeberin unter Verweis auf Art. 51 Abs. 2 AVIG und die dazu ergangene Rechtsprechung vom Anspruch auf Insolvenzentschädigung ausgeschlossen wird,
in die dagegen gerichtete Beschwerde vom 18. September 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die zwar umfangreiche, sich aber auf eine appellatorische Kritik beschränkende Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, dem Staatssekretariat für Wirtschaft und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Oktober 2009
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Grünvogel