Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_80/2019 KI-generiert

Claimant Fails to Justify Appeal Against Unemployment Benefit Suspension

Geschäftsnummer 8C_80/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an appellant contesting a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding their entitlement to unemployment insurance benefits. The unemployment insurance authority had suspended the appellant's entitlement for seven days due to a failure to submit evidence of job-seeking efforts within the stipulated timeframe, as required by relevant legal provisions. The appellant acknowledged missing the deadline but did not sufficiently demonstrate in their appeal how the suspension was unlawful. Instead, the appellant raised unrelated issues, leading to the Federal Tribunal's consideration that the complaint lacked sufficient reasoning. As a result, the tribunal did not proceed with the appeal under a simplified process.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG, Art. 26 Abs. 2 AVIV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Fails to Justify Appeal Against Unemployment Benefit Suspension: The unemployment insurance authority had suspended the appellant's entitlement for seven days due to a failure to submit evidence of job-seeking efforts within the stipulated timeframe, as required by relevant legal provisions. The appellant acknowledged missing the deadline but did not sufficiently demonstrate in their appeal how the suspension was unlawful. Instead, the appellant raised unrelated issues, leading to the Federal Tribunal's consideration that the complaint lacked sufficient reasoning. As a result, the tribunal did not proceed with the appeal under a simplified process.

Schlagwörter

KI-generiert
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Einstellung der Arbeitslosenentschädigung Arbeitslosigkeit Fristversäumnis Leistungsbetrug ungerechtfertigte Entlassung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon because it did not meet the requirements for a sufficiently reasoned appeal, as per this procedural rule.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs in this specific case.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_80/2019

Urteil vom 5. Februar 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Abteilung Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2018 (AL.2017.00223).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 28. Januar 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. November 2018,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),

dass die Vorinstanz die von der Kasse gestützt auf Art. 17 Abs. 1 und Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG in Verbindung mit Art. 26 Abs. 2 AVIV vorgenommene Einstellung in der Anspruchsberechtigung auf Arbeitslosenentschädigung wegen nicht fristgerecht beigebrachten Arbeitsbemühungsnachweises bestätigte,

dass der Beschwerdeführer - wie bereits im vorinstanzlichen Verfahren - die Fristversäumnis nicht in Abrede stellt,

dass er nicht näher darlegt, inwiefern die gestützt darauf erfolgte Einstellung in der Anspruchsberechtigung im Umfang von sieben Tagen unrechtmässig sein soll,

dass er statt dessen ausserhalb davon liegende Fragen aufwirft,

dass dergestalt offensichtlich keine hinreichend begründete Beschwerde vorliegt, sodass darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. Februar 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel