Insurance Company v. Cantonal Court (Remand Decision Appealability)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding accident insurance, where a party challenged a decision made by the Administrative Court of the Canton of Schwyz. The disputing party sought to appeal against a ruling that was characterized as a preliminary decision when it was only focused on supplementary fact-finding. The court considered the conditions for accepting the appeal, specifically whether it would lead to irreparable harm or significant savings in time and costs. Ultimately, the court found the appeal to be inadmissible and declined to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 65 BGG; Insurance Company v. Cantonal Court (Remand Decision Appealability): The disputing party sought to appeal against a ruling that was characterized as a preliminary decision when it was only focused on supplementary fact-finding. The court considered the conditions for accepting the appeal, specifically whether it would lead to irreparable harm or significant savings in time and costs. Ultimately, the court found the appeal to be inadmissible and declined to proceed with it.
Schlagwörter
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KI-generiertProcedural basis for deciding not to enter the merits (simplified procedure for obviously inadmissible appeal).
Procedural provision applied regarding the notification of the decision.
Basis for ordering the appellant to pay court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_8/2016
Urteil vom 13. Januar 2016
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Nabold.
Verfahrensbeteiligte
Schweizerische Mobiliar
Versicherungsgesellschaft AG,
Bundesgasse 35, 3011 Bern,
Beschwerdeführerin,
gegen
A.________,
vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 18. November 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG vom 5. Januar 2016 gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 18. November 2015,
in Erwägung,
dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen - selbständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b),
dass das Kriterium des nicht wieder gutzumachenden Nachteils bei vorinstanzlichen Rückweisungsentscheiden, mit denen - wie hier - einzig eine ergänzende Sachverhaltsfeststellung angeordnet wird, rechtsprechungsgemäss zu verneinen ist ( BGE 137 V 314 E. 2.1 S. 316 mit weiteren Hinweisen),
dass eine Gutheissung der Beschwerde zwar sofort einen Endentscheid herbeiführen würde, jedoch weder von der Beschwerdeführerin dargetan wird noch ersichtlich ist, inwiefern damit ein im Sinne der Rechtsprechung bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren eingespart würde (vgl. SVR 2012 IV Nr. 23 S. 97, 9C_329/2011 E. 3.3 mit weiteren Hinweisen),
dass die Beschwerde somit offensichtlich unzulässig ist und auf sie nicht eingetreten werden kann,
in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. Januar 2016
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Nabold