Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_8/2016 KI-generiert

Insurance Company v. Cantonal Court (Remand Decision Appealability)

Geschäftsnummer 8C_8/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a legal dispute regarding accident insurance, where a party challenged a decision made by the Administrative Court of the Canton of Schwyz. The disputing party sought to appeal against a ruling that was characterized as a preliminary decision when it was only focused on supplementary fact-finding. The court considered the conditions for accepting the appeal, specifically whether it would lead to irreparable harm or significant savings in time and costs. Ultimately, the court found the appeal to be inadmissible and declined to proceed with it.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 93 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 65 BGG; Insurance Company v. Cantonal Court (Remand Decision Appealability): The disputing party sought to appeal against a ruling that was characterized as a preliminary decision when it was only focused on supplementary fact-finding. The court considered the conditions for accepting the appeal, specifically whether it would lead to irreparable harm or significant savings in time and costs. Ultimately, the court found the appeal to be inadmissible and declined to proceed with it.

Schlagwörter

KI-generiert
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Versicherungsgesellschaften Anspruch auf einen Entscheid Vorlage zur Vorabentscheidung Wiederaufleben der Versicherteneigenschaft nicht wiedergutzumachender Nachteil

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Procedural basis for deciding not to enter the merits (simplified procedure for obviously inadmissible appeal).

Art. 65 BGG

Procedural provision applied regarding the notification of the decision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Basis for ordering the appellant to pay court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (3)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_8/2016

Urteil vom 13. Januar 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Nabold.

Verfahrensbeteiligte

Schweizerische Mobiliar

Versicherungsgesellschaft AG,

Bundesgasse 35, 3011 Bern,

Beschwerdeführerin,

gegen

A.________,

vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Cristina Schiavi,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz

vom 18. November 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde der Schweizerischen Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG vom 5. Januar 2016 gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 18. November 2015,

in Erwägung,

dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen - selbständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt ( BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),

dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Abs. 1 lit. a), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Abs. 1 lit. b),

dass das Kriterium des nicht wieder gutzumachenden Nachteils bei vorinstanzlichen Rückweisungsentscheiden, mit denen - wie hier - einzig eine ergänzende Sachverhaltsfeststellung angeordnet wird, rechtsprechungsgemäss zu verneinen ist ( BGE 137 V 314 E. 2.1 S. 316 mit weiteren Hinweisen),

dass eine Gutheissung der Beschwerde zwar sofort einen Endentscheid herbeiführen würde, jedoch weder von der Beschwerdeführerin dargetan wird noch ersichtlich ist, inwiefern damit ein im Sinne der Rechtsprechung bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren eingespart würde (vgl. SVR 2012 IV Nr. 23 S. 97, 9C_329/2011 E. 3.3 mit weiteren Hinweisen),

dass die Beschwerde somit offensichtlich unzulässig ist und auf sie nicht eingetreten werden kann,

in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. Januar 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Nabold