FDFA Refusal of Formal Decision on Diplomatic Competition Admission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint lodged against a federal department, concerning the refusal to issue a decision confirming the inadmissibility to participate in the first round of a diplomatic examination. The complaint was presented to the Swiss Federal Tribunal, which noted that such a case must first be formally decided by the Federal Administrative Court before it can be taken up by the Federal Tribunal. Consequently, the Federal Tribunal deemed the complaint inadmissible at this stage and decided to transfer the case to the Federal Administrative Court for further consideration, while waiving court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 34 Abs. 3 BPG, Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 33 lit. d VGG, Art. 36 Abs. 1 BPG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 30 Abs. 2 BGG; FDFA Refusal of Formal Decision on Diplomatic Competition Admission: The complaint was presented to the Swiss Federal Tribunal, which noted that such a case must first be formally decided by the Federal Administrative Court before it can be taken up by the Federal Tribunal. Consequently, the Federal Tribunal deemed the complaint inadmissible at this stage and decided to transfer the case to the Federal Administrative Court for further consideration, while waiving court costs.
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KI-generiertUsed to dispose of the appeal summarily because it was clearly inadmissible at this stage.
Basis for referring the case to the Federal Administrative Court.
Used to waive court fees due to the circumstances of the case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_799/2015
Urteil vom 13. November 2015
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Eidgenössisches Departement
für auswärtige Angelegenheiten,
Bundeshaus West, 3003 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Rechtsverweigerungsbeschwerde.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. Oktober 2015 gegen das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten,
in Erwägung,
dass sich das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten gegenüber dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 7. Oktober 2015 gestützt auf Art. 34 Abs. 3 BPG geweigert hat, eine die Nichtzulassung zur ersten Prüfungsrunde zum diplomatischen Concours bestätigende Verfügung zu erlassen,
dass er sich dagegen vor Bundesgericht zur Wehr setzt,
dass das Bundesgericht als letzte Rechtsmittelinstanz erst angerufen werden kann, wenn darüber vorgängig das Bundesverwaltungsgericht formell befunden hat ( Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG ; siehe weiter: Art. 44, 46a und 47 Abs. 1 lit. b VwVG, Art. 33 lit. d VGG und Art. 36 Abs. 1 BPG ),
dass sich daher die Beschwerde ans Bundesgericht zum jetzigen Zeitpunkt als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG erledigt wird,
dass zugleich gestützt auf Art. 30 Abs. 2 BGG eine Überweisung an das Bundesverwaltungsgericht zu erfolgen hat,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Beschwerde wird an das Bundesverwaltungsgericht überwiesen.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 13. November 2015
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel