Claimant's Appeal Rejected for Failure to Provide Judgment and Insufficient Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA person referred to as A.________ attempted to lodge a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a ruling from November 3, 2021, which they claimed was unjustified, citing their financial inability to meet any obligations as a social assistance recipient. However, A.________ failed to submit the challenged ruling document by the given deadline of December 6, 2021, and their initial filing lacked a sufficient legal rationale as required by law. This procedural deficiency, along with the inability to deliver tribunal correspondence to the address provided by A.________, resulted in the tribunal's decision not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal Rejected for Failure to Provide Judgment and Insufficient Reasoning: However, A.________ failed to submit the challenged ruling document by the given deadline of December 6, 2021, and their initial filing lacked a sufficient legal rationale as required by law. This procedural deficiency, along with the inability to deliver tribunal correspondence to the address provided by A.________, resulted in the tribunal's decision not to proceed with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted (non-entrée en matière) based on this procedural provision.
The court decided to waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_796/2021
Urteil vom 9. Dezember 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
unbekannt,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Unbekannt (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das unbekannte Urteil vom 3. November 2021.
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 24. November 2021 (Poststempel), in der A.________ erklärt, Beschwerde gegen das Urteil vom 3. November 2021 einzureichen, weil dieses nicht gerechtfertigt sei und er als Sozialhilfeempfänger sowieso nicht in der Lage sei, irgendwas zu bezahlen,
in die Verfügung vom 25. November 2021, mit der A.________ aufgefordert, wird, das angefochtene Urteil bis spätestens am 6. Dezember 2021 beizubringen, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in Erwägung,
dass die Verfügung vom 25. November 2021 dem Beschwerdeführer unter der von ihm dem Bundesgericht angegebenen Adresse nicht zugestellt werden konnte, womit die Frist zur Nachreichung des angefochtenen Urteils ungenutzt abgelaufen ist,
dass darüber hinaus die Eingabe vom 24. November 2021 offensichtlich keine rechtsgenügliche Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG aufweist, wonach in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; lediglich ein Urteil mit pauschalem Hinweis auf die Lebensumstände als ungerechtfertigt zu bezeichnen, reicht klarerweise nicht aus,
dass Letzteres so oder anders zu einem Nichteintreten auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG führt, und zwar ungeachtet dessen, ob der ungenutzte Fristenlauf zur Einreichung des angefochtenen Urteils dem Beschwerdeführer entgegen gehalten werden kann,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 9. Dezember 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel