Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_792/2018 KI-generiert

Claimant v. Cantonal Court (Suspension of Benefits Appeal)

Geschäftsnummer 8C_792/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appellant challenging a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which had remanded a decision related to disability insurance for further investigation and reassessment of the pension claim. The appellant was specifically contesting the court's refusal to lift the suspension of his pension payments pending this reassessment. The issue at hand was whether the removal of the suspensive effect, i.e., stopping his pension payments, caused irreparable harm, which, according to the appellant, could not be remedied by a favorable final decision. However, the court required that the harm be of a legal nature, not just economic or factual inconvenience, and found that the appellant did not sufficiently demonstrate irreparable legal harm from the suspension of payments, as any suspension could be compensated later. This procedural aspect was central to the dispute, leading to the refusal to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG; Claimant v. Cantonal Court (Suspension of Benefits Appeal): The appellant was specifically contesting the court's refusal to lift the suspension of his pension payments pending this reassessment. The issue at hand was whether the removal of the suspensive effect, i.e., stopping his pension payments, caused irreparable harm, which, according to the appellant, could not be remedied by a favorable final decision. However, the court required that the harm be of a legal nature, not just economic or factual inconvenience, and found that the appellant did not sufficiently demonstrate irreparable legal harm from the suspension of payments, as any suspension could be compensated later. This procedural aspect was central to the dispute, leading to the refusal to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Einstellung der Leistungen Wiederaufleben des Anspruchs wirtschaftliche Härte sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Beschwerdelegitimation Vorläufige Leistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entertained via the simplified procedure.

Art. 64 Abs. 1 BGG

Used to dismiss the request for legal aid due to the hopeless nature of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_792/2018

Urteil vom 28. November 2018

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Matthias Gut,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Oktober 2018 (IV.2018.00142).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. November 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Oktober 2018,

in Erwägung,

dass der Beschwerdeführer den auf Rückweisung zwecks ergänzender Abklärungen und Neubeurteilung des Rentenanspruchs lautenden Entscheid nur soweit anficht, als es das kantonale Gericht abgelehnt hat, den Entzug der aufschiebenden Wirkung und damit die Einstellung der Rentenzahlungen zu beseitigen,

dass er hierfür darzulegen hat, weshalb der Entzug der aufschiebenden Wirkung einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bewirken kann ( BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329 mit Hinweisen),

dass der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (im Unterschied etwa zu Art. 46 Abs. 1 lit. a VwVG ) grundsätzlich rechtlicher Natur sein muss, d.h. auch durch einen günstigen Endentscheid nicht mehr behoben werden kann, wogegen eine rein tatsächliche oder wirtschaftliche Erschwernis in der Regel nicht genügt ( BGE 137 V 314 E. 2.2.1 und 134 I 83 E. 3.1 S. 87, je mit Hinweisen; vgl. auch THOMAS MERKLI, Vorsorgliche Massnahmen und die aufschiebende Wirkung bei Beschwerden in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiären Verfassungsbeschwerden, ZBl 109/2008 S. 416 ff., S. 429),

dass der Beschwerdeführer keine Ausführungen zum Eintretenserfordernis des nicht wieder gutzumachenden Nachteils tätigt,

dass ein solcher auch nicht ohne weiteres erkennbar ist, zumal für die ganze Dauer der vorsorglichen Einstellung der Rentenleistungen eine Nachzahlung erfolgen wird, falls sich im Beschwerdeverfahren ergeben sollte, dass die Versicherungsleistungen nicht eingestellt werden, und der aktuelle Gesundheitszustand Gegenstand der von der Verwaltung noch vorzunehmenden weiteren Abklärungen bildet,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist ( Art.64 Abs. 1 BGG ),

dass die Gerichtskosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer zu überbinden sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. November 2018

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel