Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_791/2019 KI-generiert

Unemployment Insurance Appeal: Procedural Defect in Contested Income Calculation

Geschäftsnummer 8C_791/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A complainant filed a legal appeal against a decision made by the Higher Court of the Canton of Schaffhausen, related to an unemployment insurance issue. The complainant argued about a perceived income loss, which he believed should be compensated by the unemployment fund, based on his 2018 income of CHF 4,851.50 per month. However, the court determined that he did not suffer an income loss according to the method of calculating the insured salary, which is based on the average earnings from the last six contribution months preceding the benefit period. The complainant failed to provide a relevant argument demonstrating that the previous court's decision violated existing law, resulting in the Federal Tribunal rejecting the appeal. The court conducted the proceedings without imposing court costs due to the evident lack of a substantiated legal basis for the complaint.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Insurance Appeal: Procedural Defect in Contested Income Calculation: The complainant argued about a perceived income loss, which he believed should be compensated by the unemployment fund, based on his 2018 income of CHF 4,851.50 per month. However, the court determined that he did not suffer an income loss according to the method of calculating the insured salary, which is based on the average earnings from the last six contribution months preceding the benefit period. The complainant failed to provide a relevant argument demonstrating that the previous court's decision violated existing law, resulting in the Federal Tribunal rejecting the appeal. The court conducted the proceedings without imposing court costs due to the evident lack of a substantiated legal basis for the complaint.

Schlagwörter

KI-generiert
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Bemessung der Arbeitslosenentschädigung Erwerbsausfallentschädigung tatsächlicher Verdienst Versicherungsleistung Verfahrensmangel Anrechnung eines hypothetischen Einkommens

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was not admitted based on this provision due to a manifest defect in the statement of grounds.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to waive the collection of court costs as an exception.

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted based on this provision due to a manifest defect in the statement of grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs as an exception.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_791/2019

Urteil vom 11. Dezember 2019

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Arbeitslosenkasse des Kantons Schaffhausen, Oberstadt 9, 8200 Schaffhausen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts

des Kantons Schaffhausen vom 25. Oktober 2019 (64/2019/8).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 25. November 2019 gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 25. Oktober 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass das kantonale Gericht näher darlegte, weshalb der Beschwerdeführer bei einem tatsächlichen Verdienst in der Höhe von monatlich Fr. 4851.50 im Jahr 2018 keinen Einkommensverlust erlitten hat, den die Arbeitslosenkasse zu entschädigen hätte,

dass sich der versicherte Verdienst nämlich gemäss vorinstanzlicher Ausführung auf der Basis des Durchschnittslohns der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug bemisst, wogegen sich der Verdienstausfall aus der Gegenüberstellung dieses Durchschnittswertes mit dem aktuell erzielten Verdienst bestimmt, weshalb die Gründe für die Einkommensdifferenz letztlich unbeachtlich sind,

dass der Beschwerdeführer darauf nicht sachbezogen eingeht, indem er erklärt, wie sich der von ihm tatsächlich erzielte Verdienst zusammensetzt, nämlich aus dem Lohn aus dem Vorjahr zuzüglich eines gemäss dem (allgemein verbindlichen) Gesamtarbeitsvertrag für das schweizerische Metzgereigewerbe gewährten Teuerungs-/Kaufkraftausgleich,

dass der Beschwerdeführer auch sonst nicht sachbezogen darlegt, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid gegen geltendes Recht verstossen soll,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 11. Dezember 2019

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel