Unemployment Insurance Appeal: Procedural Defect in Contested Income Calculation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant filed a legal appeal against a decision made by the Higher Court of the Canton of Schaffhausen, related to an unemployment insurance issue. The complainant argued about a perceived income loss, which he believed should be compensated by the unemployment fund, based on his 2018 income of CHF 4,851.50 per month. However, the court determined that he did not suffer an income loss according to the method of calculating the insured salary, which is based on the average earnings from the last six contribution months preceding the benefit period. The complainant failed to provide a relevant argument demonstrating that the previous court's decision violated existing law, resulting in the Federal Tribunal rejecting the appeal. The court conducted the proceedings without imposing court costs due to the evident lack of a substantiated legal basis for the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Insurance Appeal: Procedural Defect in Contested Income Calculation: The complainant argued about a perceived income loss, which he believed should be compensated by the unemployment fund, based on his 2018 income of CHF 4,851.50 per month. However, the court determined that he did not suffer an income loss according to the method of calculating the insured salary, which is based on the average earnings from the last six contribution months preceding the benefit period. The complainant failed to provide a relevant argument demonstrating that the previous court's decision violated existing law, resulting in the Federal Tribunal rejecting the appeal. The court conducted the proceedings without imposing court costs due to the evident lack of a substantiated legal basis for the complaint.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this provision due to a manifest defect in the statement of grounds.
Used to waive the collection of court costs as an exception.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_791/2019
Urteil vom 11. Dezember 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Schaffhausen, Oberstadt 9, 8200 Schaffhausen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts
des Kantons Schaffhausen vom 25. Oktober 2019 (64/2019/8).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 25. November 2019 gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 25. Oktober 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass das kantonale Gericht näher darlegte, weshalb der Beschwerdeführer bei einem tatsächlichen Verdienst in der Höhe von monatlich Fr. 4851.50 im Jahr 2018 keinen Einkommensverlust erlitten hat, den die Arbeitslosenkasse zu entschädigen hätte,
dass sich der versicherte Verdienst nämlich gemäss vorinstanzlicher Ausführung auf der Basis des Durchschnittslohns der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug bemisst, wogegen sich der Verdienstausfall aus der Gegenüberstellung dieses Durchschnittswertes mit dem aktuell erzielten Verdienst bestimmt, weshalb die Gründe für die Einkommensdifferenz letztlich unbeachtlich sind,
dass der Beschwerdeführer darauf nicht sachbezogen eingeht, indem er erklärt, wie sich der von ihm tatsächlich erzielte Verdienst zusammensetzt, nämlich aus dem Lohn aus dem Vorjahr zuzüglich eines gemäss dem (allgemein verbindlichen) Gesamtarbeitsvertrag für das schweizerische Metzgereigewerbe gewährten Teuerungs-/Kaufkraftausgleich,
dass der Beschwerdeführer auch sonst nicht sachbezogen darlegt, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid gegen geltendes Recht verstossen soll,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. Dezember 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel