Federal Supreme Court Dismisses Unemployment Insurance Appeal for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual filing a complaint regarding an unemployment insurance decision made by the Social Insurance Court of a canton. The complaint was submitted following a decision made on August 30, 2013, which the individual contested. The arguments made in the complaint were deemed insufficient as they failed to adequately address the prior court's reasoning or demonstrate any legal errors, thereby not satisfying the formal requirements for an appeal. As a result, the Federal Tribunal found that it could not proceed with the complaint and opted not to impose court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 30 Abs. 1 lit. c AVIG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Unemployment Insurance Appeal for Procedural Defects: The complaint was submitted following a decision made on August 30, 2013, which the individual contested. The arguments made in the complaint were deemed insufficient as they failed to adequately address the prior court's reasoning or demonstrate any legal errors, thereby not satisfying the formal requirements for an appeal. As a result, the Federal Tribunal found that it could not proceed with the complaint and opted not to impose court fees.
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KI-generiertThe appeal was not proceeded upon because it evidently did not meet the requirements for a valid appeal, leading to a decision based on this inadmissibility rule.
This provision confirms the competence of the single judge to decide under the simplified procedure established by Art. 108 para. 1 BGG.
This provision establishes that the simplified procedure applies when a decision is rendered based on Art. 108 para. 1 BGG.
Used to justify the decision to waive the collection of court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_790/2013
Urteil vom 14. November 2013
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
V.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich , Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde der V.________ vom 5. November 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2013,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 5. November 2013 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgenügliches Begehren enthält und sich nicht in konkreter Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz betreffend Einstellung in der Anspruchsberechtigung gemäss Art. 17 Abs. 1 sowie Art. 30 Abs. 1 lit. c AVIG auseinandersetzt und namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass hieran auch die in weiten Teilen appellatorische Kritik aufweisenden Einwendungen der Beschwerdeführerin, die bezüglich des materiellen Gehalts der Begründung weitgehende Wiederholungen der schon vor den Vorinstanzen eingereichten Rechtsschriften enthalten und mit denen sich das kantonale Gericht - soweit wesentlich - bereits zutreffend befasst hat (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.), nichts ändern,
dass deshalb, bei allem Verständnis für die Lage der Beschwerdeführerin, kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin bzw. der von ihr gemäss Art. 108 Abs. 2 BGG damit betraute Einzelrichter zuständig ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. November 2013
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz