Federal Supreme Court Declines Review Due to Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision by the regional court regarding social assistance, specifically addressing the procedural requirements for filing a complaint against delays by an administrative authority. The initial ruling from the regional court had reversed a prior administrative decision and remanded the matter back for further consideration. The central issue raised by the complainant pertained to whether the decision could be classified as an intermediary or a final judgment, along with the adequacy of the reasons provided in the complaint. Ultimately, it was determined that the complaint did not meet the legal requirements for a substantive argument against the lower court's ruling, leading to a dismissal of the case without further charges.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 90 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Declines Review Due to Insufficient Justification: The initial ruling from the regional court had reversed a prior administrative decision and remanded the matter back for further consideration. The central issue raised by the complainant pertained to whether the decision could be classified as an intermediary or a final judgment, along with the adequacy of the reasons provided in the complaint. Ultimately, it was determined that the complaint did not meet the legal requirements for a substantive argument against the lower court's ruling, leading to a dismissal of the case without further charges.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure based on this provision due to insufficient substantiation.
Used to rule on the non-levying of court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_784/2017
Urteil vom 17. November 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Departement Gesundheit, Kasernenstrasse 17, 9102 Herisau,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des
Obergerichts des Kantons Appenzell Ausserrhoden
vom 6. Juli 2017 (O4V 16 30).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 9. November 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Appenzell Ausserrhoden vom 6. Juli 2017, worin dieses die bei ihm angefochtene Abschreibungsverfügung des kantonalen Departements Gesundheit und Soziales vom 27. Oktober 2016 aufhob und die Angelegenheit an das Departement zum neuen Entscheid zurückwies,
in Erwägung,
dass die von der Beschwerdeführerin aufgeworfene Frage, ob es sich beim angefochtenen Entscheid um einen gemäss Art. 92 f. BGG nur unter bestimmten Voraussetzungen anfechtbaren Zwischenentscheid handelt oder ob dieser wegen der darin getroffenen Vorgaben an das Departement als anfechtbarer Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG zu qualifizieren ist, offen bleiben kann,
dass nämlich ungeachtet dessen Beschwerden eine sachbezogene Begründung aufweisen müssen, d.h., es ist anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonale Entscheids klar darzulegen, inwiefern die Vorinstanz damit gegen Bundesrecht, kantonale verfassungsmässige oder andere in Art. 95 f. BGG genannte Rechte verstossen haben soll ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 135 V 94 E. 1 S. 95, je mit Hinweisen),
dass die Beschwerdeschrift diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, wird darin doch nicht näher dargelegt, inwiefern die von der Vorinstanz im Entscheid vertretene Auffassung, wonach vor Erhebung der Rechtsverzögerungsbeschwerde (nach kantonalem Recht) zunächst zwingend die als säumig betrachtete Behörde abzumahnen ist, bundesrechtswidrig sein soll oder sonstwie gegen eines der in Art. 95 f. BGG genannten Rechte verstossen haben könnte; lediglich eine Klärung dieser Frage zu fordern, genügt nicht,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Appenzell Ausserrhoden, 4. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. November 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel