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8C_784/2010 KI-generiert

Disability insurance: appeal dismissed for inadmissibility due to vague request (full benefits retained) and lack of substantive argument against the medical expert report and the conditions for rent revision/reconsideration.

Geschäftsnummer 8C_784/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court (8C_784/2010) dismissed the appeal for failure to meet procedural requirements, ruling in favor of the respondent IV-Stelle (disability insurance office). The appellant had challenged a cantonal court decision upholding the discontinuation of disability benefits via reconsideration/revision, but the Court found the appeal inadmissible because the request ("full insurance benefits shall be retained") was too vague and the brief lacked any substantive argument showing the lower court misapplied the law or that the medical expert report was obviously incorrect. Costs of CHF 300 were imposed on the appellant. The ruling was based on Art. 42 para. 1 and 2 BGG (mandatory content of appeal) and Art. 108 para. 1 lit. b BGG (manifestly inadequate grounds), leaving the cantonal decision in force.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Disability insurance: appeal dismissed for inadmissibility due to vague request (full benefits retained) and lack of substantive argument against the medical expert report and the conditions for rent revision/reconsideration: The appellant had challenged a cantonal court decision upholding the discontinuation of disability benefits via reconsideration/revision, but the Court found the appeal inadmissible because the request ("full insurance benefits shall be retained") was too vague and the brief lacked any substantive argument showing the lower court misapplied the law or that the medical expert report was obviously incorrect. Costs of CHF 300 were imposed on the appellant. The ruling was based on Art. 42 para. 1 and 2 BGG (mandatory content of appeal) and Art. 108 para. 1 lit. b BGG (manifestly inadequate grounds), leaving the cantonal decision in force.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung) Invalidenversicherung Versicherungsleistungsanspruch materielle Voraussetzungen medizinische Gründe Wiedererwägung Rentenrevision

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare the appeal inadmissible in a simplified procedure due to lack of valid grounds.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Imposed court costs on the appellant as the losing party.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_784/2010

Urteil vom 5. November 2010

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

M.________, vertreten durch

Rechtsanwalt Bernhard Zollinger,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. August 2010.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. September 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. August 2010,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie kein rechtsgenügliches Begehren enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass zunächst das Rechtsbegehren, "es seien die vollen Versicherungsleistungen zu belassen", zu unbestimmt ist, um als gültiges Begehren in der Sache zu gelten ( BGE 134 III 379 E. 1.3 S. 383, 133 III 489 E. 3.1 S. 489 f.),

dass zudem in der Begründung in keiner Weise auf die von der Vorinstanz bejahten Voraussetzungen der Wiedererwägung bzw. der Rentenrevision eingegangen und auch nicht dargelegt wird, inwiefern das von der Vorinstanz als schlüssig erachtete Gutachten des Centers B.________ vom 15. Oktober 2008 als offensichtlich unrichtig oder rechtswidrig erscheinen sollte,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 5. November 2010

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz