Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Invalidity Pension Denial
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who appealed a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which upheld the denial by the Zurich Cantonal IV Office of their application for a disability pension. The applicant had initially filed for the pension on March 6, 2018, but was denied on November 27, 2019. The Federal Tribunal found that the appeal failed to adequately address the court's reasoning or demonstrate any legal errors, merely disputing the evaluation of evidence and relying on a report by the applicant's treating physician. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to insufficient grounds, deciding not to impose court costs and making the request for free legal proceedings irrelevant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Invalidity Pension Denial: The applicant had initially filed for the pension on March 6, 2018, but was denied on November 27, 2019. The Federal Tribunal found that the appeal failed to adequately address the court's reasoning or demonstrate any legal errors, merely disputing the evaluation of evidence and relying on a report by the applicant's treating physician. Consequently, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to insufficient grounds, deciding not to impose court costs and making the request for free legal proceedings irrelevant.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon due to a formal deficiency in the appeal's reasoning (simplified procedure).
Used to exceptionally waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_778/2020
Urteil vom 14. Januar 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 29. Oktober 2020 (IV.2019.00916).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 7. Dezember 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Oktober 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Vorinstanz in einlässlicher Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der Arztberichte zur Überzeugung gelangt ist, die IV-Stelle habe dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 27. November 2019 die mit Anmeldung vom 6. März 2018 anbegehrte Invalidenrente zu Recht verwehrt,
dass der Beschwerdeführer die vom kantonalen Gericht dabei vorgenommene Beweiswürdigung kritisiert, ohne indessen auf das dazu Erwogene konkret einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz gegen Recht verstossen haben soll; lediglich den seine Auffassung stützenden Arztbericht anzurufen und in aktenwidriger Weise zu behaupten, dieser sei allein deshalb für unerheblich erachtet worden, weil er aus der Feder des ihn behandelnden Hausarztes stamme, reicht nicht aus,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann, womit sich das mit Beschwerdeerhebung gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessführung als gegenstandslos geworden erweist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, III. Kammer, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Januar 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel