Claimant Challenging Unemployment Benefits Decision Fails to Meet Appeal Brief Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich concerning unemployment insurance benefits. The dispute centers on whether the individual experienced a qualifying loss of employment from October 10, 2019, warranting unemployment benefits, specifically regarding their role at a particular company and for specific months in December 2019, January 2020, and May 2020. The Social Insurance Court partially upheld the individual's appeal, remanding the case to the unemployment insurance fund for further review of eligibility requirements. The individual continued to pursue the claim, detailing her work challenges and requesting unemployment benefits, but the Federal Tribunal found the appeal lacked proper substantiation regarding the lower court's factual findings and decisions, thus opting not to proceed with the appeal in a simplified process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 11 AVIG, Art. 5 AVIV, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Challenging Unemployment Benefits Decision Fails to Meet Appeal Brief Requirements: The dispute centers on whether the individual experienced a qualifying loss of employment from October 10, 2019, warranting unemployment benefits, specifically regarding their role at a particular company and for specific months in December 2019, January 2020, and May 2020. The Social Insurance Court partially upheld the individual's appeal, remanding the case to the unemployment insurance fund for further review of eligibility requirements. The individual continued to pursue the claim, detailing her work challenges and requesting unemployment benefits, but the Federal Tribunal found the appeal lacked proper substantiation regarding the lower court's factual findings and decisions, thus opting not to proceed with the appeal in a simplified process.
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KI-generiertThe appeal was not adjudicated upon (non-entrée en matière) due to a manifest defect in justification, as per the simplified procedure.
Used to waive the collection of court costs in this specific instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_777/2020
Urteil vom 14. Januar 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich, Zürcherstrasse 8, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 2. Oktober 2020 (AL.2020.00157).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Dezember 2020 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. Oktober 2020,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass vor dem kantonalen Gericht im Streit stand, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang die Beschwerdeführerin für die Zeit ab dem 10. Oktober 2019 in einer ihrer Tätigkeiten einen zum Leistungsbezug berechtigenden Arbeitsausfall im Sinne von Art. 8 Abs. 1 lit. b und Art. 11 AVIG in Verbindung mit Art. 5 AVIV erlitten hat,
dass dies allein für die Tätigkeit bei der B.________ AG und für die Monate Dezember 2019, Januar 2020 und Mai 2020 bejaht und deshalb die Angelegenheit in teilweiser Gutheissung der gegen den Einspracheentscheid der Arbeitslosenkasse vom 13. Mai 2020 gerichteten Beschwerde an diese zurückgewiesen wurde, damit sie nach erfolgter Abklärung der übrigen Voraussetzungen für einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung darüber neu verfüge,
dass die Beschwerdeführerin letztinstanzlich ihren Arbeitsalltag und die damit verbundenen Schwierigkeiten schildert und die Ausrichtung von Arbeitslosentaggeldern fordert,
dass damit nicht näher dargetan ist, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zu den einzelnen Arbeitsverhältnissen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Januar 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel