Federal Supreme Court Dismisses Unemployment Insurance Appeal on Procedural Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint made to the Swiss Federal Tribunal concerning a decision by the Administrative Court of the Canton of Glarus regarding unemployment insurance. The complainant argued that they had timely submitted necessary documents for short-time work compensation and depended on those funds. However, the complaint failed to meet the procedural requirements, as it did not adequately demonstrate how the previous rulings on the burden of proof for the timely application were legally flawed, leading to the Federal Tribunal's decision not to proceed with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Unemployment Insurance Appeal on Procedural Grounds: The complainant argued that they had timely submitted necessary documents for short-time work compensation and depended on those funds. However, the complaint failed to meet the procedural requirements, as it did not adequately demonstrate how the previous rulings on the burden of proof for the timely application were legally flawed, leading to the Federal Tribunal's decision not to proceed with the case.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this provision due to formal deficiencies in the submission.
Used to waive the collection of court fees in this specific case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_772/2021
Urteil vom 2. Dezember 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Glarus, Zwinglistrasse 6, 8750 Glarus,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 14. Oktober 2021 (VG.2021.00056).
Nach Einsicht
in die als Rechtsvorschlag bezeichnete Beschwerde vom 13. November 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 14. Oktober 2021,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen Anforderungen offensichtlich nicht zu genügen vermag; lediglich zu behaupten, die für die Auszahlung von Kurzarbeitsentschädigung erforderlichen Unterlagen zeitgerecht eingereicht zu haben und auf die Gelder angewiesen zu sein, reicht klarerweise nicht aus,
dass damit nämlich nicht ansatzweise dargetan ist, inwiefern die vorinstanzlichen Ausführungen zur Beweislast für die behauptete fristgerechte Voranmeldung zum Bezug von Kurzarbeitsentschädigung und der im Falle der Beweislosigkeit zu ziehenden Konsequenzen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Dezember 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel