Federal Supreme Court Rejects Appeal for Procedural and Substantive Deficiencies in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by an individual against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding an issue with the Invalidity Insurance (IV-Stelle Bern). The appellant's complaint, filed on November 8, 2019, was deemed insufficient by the Federal Tribunal as it did not meet the minimum requirements for a valid legal challenge. Specifically, the complaint lacked a clear legal request and failed to address or critique the lower court's reasoning substantively. As a result of these deficiencies, no valid legal remedy was recognized by the Federal Tribunal, leading to the decision not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Rejects Appeal for Procedural and Substantive Deficiencies in Invalidity Insurance Case: The appellant's complaint, filed on November 8, 2019, was deemed insufficient by the Federal Tribunal as it did not meet the minimum requirements for a valid legal challenge. Specifically, the complaint lacked a clear legal request and failed to address or critique the lower court's reasoning substantively. As a result of these deficiencies, no valid legal remedy was recognized by the Federal Tribunal, leading to the decision not to proceed with the appeal.
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KI-generiertThe appeal was dismissed as the formal requirements for a valid appeal were not met in the simplified procedure.
The court decided not to impose court fees in this exceptional case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_766/2019
Urteil vom 25. November 2019
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Bern,
Scheibenstrasse 70, 3014 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 11. Oktober 2019 (200 18 378 IV).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 8. November 2019 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 11. Oktober 2019,
in die nach Erlass der Verfügung des Bundesgerichts vom 11. November 2019 betreffend fehlender Beilagen (vorinstanzlicher Entscheid) erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheids vom 13. November 2019,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerdeschrift vom 8. November 2019 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und sich der Versicherte nicht in konkreter Weise mit den Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt, und auch weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb trotz der Einreichung des vorinstanzlichen Entscheides innert der angesetzten Nachfrist kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass folglich im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. November 2019
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz