Plaintiff's Appeal Dismissed for Inadequate Legal Basis and Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a decision made by the Social Security Court of Zurich concerning unemployment insurance. The complainant challenged the court's assessment of medical reports but failed to specify how the prior decision was legally flawed, merely restating his perspective. Additionally, the complainant did not comply with the deadline to fully submit the necessary documents as required by law. Consequently, the Federal Tribunal decided to not consider the complaint on procedural grounds.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 44 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Plaintiff's Appeal Dismissed for Inadequate Legal Basis and Procedural Defects: The complainant challenged the court's assessment of medical reports but failed to specify how the prior decision was legally flawed, merely restating his perspective. Additionally, the complainant did not comply with the deadline to fully submit the necessary documents as required by law. Consequently, the Federal Tribunal decided to not consider the complaint on procedural grounds.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by way of simplified procedure due to formal defects (failure to properly substantiate the appeal).
The court ordered the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_764/2017
Urteil vom 8. November 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________, vertreten durch Frau med. pract. B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
SYNA Arbeitslosenkasse, Zahlstelle 57/020, Albulastrasse 55, 8048 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. August 2017 (AL.2017.00083).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. Oktober 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 23. August 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer allein die vorinstanzliche Würdigung der im Recht gelegenen Arztberichte rügt, ohne indessen konkret aufzuzeigen, inwiefern diese rechtsfehlerhaft erfolgt sein soll; lediglich seine Sicht der Dinge wiederzugeben, reicht nicht aus,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass der Beschwerdeführer es überdies unterlassen hat, den angefochtenen Entscheid innert der mit - gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG als zugestellt geltenden - Verfügung vom 13. Oktober 2017 angesetzten Nachfrist vollständig beizubringen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 8. November 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel