Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_753/2012 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Social Assistance Remand Due to Lack of Irreparable Harm

Geschäftsnummer 8C_753/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A party filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of Zürich concerning social assistance. The court had previously annulled a decision from a local authority and returned the matter for reconsideration. The case raised issues of procedural prerequisites for appeals, particularly regarding whether the appeal posed an irreparable disadvantage or sufficiently justified avoiding further proceedings. Ultimately, the higher court found that the requirements for hearing the complaint were not met, deeming the appeal inadmissible and denying a request for free legal assistance. No court fees were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 letzter Satz, Art. 66 Abs. 1 letzter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Social Assistance Remand Due to Lack of Irreparable Harm: The court had previously annulled a decision from a local authority and returned the matter for reconsideration. The case raised issues of procedural prerequisites for appeals, particularly regarding whether the appeal posed an irreparable disadvantage or sufficiently justified avoiding further proceedings. Ultimately, the higher court found that the requirements for hearing the complaint were not met, deeming the appeal inadmissible and denying a request for free legal assistance. No court fees were imposed.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfe Vorentscheid nicht wiedergutzumachender Nachteil Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Rechtshilfe in Zivilsachen Verwaltungsbeschwerde

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was dismissed under this simplified procedure because it was clearly inadmissible.

Art. 64 Abs. 1 BGG

The application for free legal aid was denied.

Art. 66 Abs. 1 letzter Satz BGG

The court waived the levying of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_753/2012

Urteil vom 9. Oktober 2012

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

W.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Adliswil,

vertreten durch die Sozialbehörde der Stadt Adliswil, Zürichstrasse 12, 8134 Adliswil,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich

vom 12. Juli 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 17. September 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 12. Juli 2012,

in Erwägung,

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid die Ziff. 1 des Beschlusses des Bezirksrats Horgen vom 1. März 2012 und den Beschluss der Stadt Adliswil vom 22. August 2011 aufgehoben und die Angelegenheit an die Stadt zur neuer Entscheidung im Sinne der Erwägungen zurückgewiesen hat,

dass es sich beim Rückweisungsentscheid um einen selbstständig eröffneten Vor- resp. Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt, gegen welchen die Beschwerde nur zulässig ist, wenn er einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführt und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (lit. b),

dass ein Nachteil im Sinne von lit. a erst irreparabel ist, wenn er nicht später mit einem günstigen Endurteil in der Sache behoben werden könnte ( BGE 137 III 522 E. 1.3 mit Hinweisen, S. 525),

dass ein solcher Nachteil bei der Beschwerde führenden Person ausgewiesen sein muss,

dass vorliegend weder Derartiges dargetan (zur diesbezüglichen Begründungspflicht: BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine mit Hinweisen) noch ersichtlich ist (vgl. Urteil 9C_950/2011 vom 9. Mai 2012, zur Publikation vorgesehen),

dass die Eintretensvoraussetzungen nach lit. b der eingangs erwähnten Bestimmung ebenfalls weder behauptet noch erkennbar sind,

dass sich die Beschwerde insgesamt als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG erledigt wird,

dass dergestalt gestützt auf Art. 64 Abs. 1 BGG das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 letzter Satz BGG),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. Oktober 2012

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel