Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_742/2012 KI-generiert

Appeal Dismissed for Inadmissibility in Social Welfare Case

Geschäftsnummer 8C_742/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed an appeal against a decision made by the Appellationsgericht of Basel-Stadt in matters of social welfare. The appeal was submitted after the legal deadline for submission and failed to meet the necessary formal requirements for legal documents. Consequently, the court determined that the appeal did not constitute a valid legal submission, leading to its dismissal without incurring any court fees.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 108 al. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Inadmissibility in Social Welfare Case: The appeal was submitted after the legal deadline for submission and failed to meet the necessary formal requirements for legal documents. Consequently, the court determined that the appeal did not constitute a valid legal submission, leading to its dismissal without incurring any court fees.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Einstellung der Sozialhilfe gesetzliche Frist Untätigkeitsklage Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Begründung in der Sache Soziale Ausgrenzung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 al. 1 lit. a und b BGG

The Federal Tribunal did not enter an appeal because it was obviously inadmissible, as per this provision.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide that court costs would not be levied due to the circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_742/2012

Urteil vom 25. September 2012

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Batz.

Verfahrensbeteiligte

E.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialhilfe Basel-Stadt,

Klybeckstrasse 15, 4057 Basel,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid

des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt

als Verwaltungsgericht vom 30. Juli 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des E.________ vom 14. September 2012 gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 30. Juli 2012,

in die weiteren Eingaben des E.________ vom 18. und 20. September 2012,

in Erwägung,

dass die einzige dem Bundesgericht innert der Rechtsmittelfrist von 30 Tagen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ; Art. 44-48 BGG ) gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 30. Juli 2012 eingereichte Beschwerde des E.________ vom 14. September 2012 offensichtlich keine gültige Beschwerde darstellt, weil sie den gesetzlichen Anforderungen an Rechtsschriften ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ) offensichtlich nicht genügt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),

dass die weiteren Eingaben des Beschwerdeführers vom 18. und 20. September 2012 nicht innert der 30-tägigen Rechtsmittelfrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ), sondern klarerweise verspätet ( Art. 44-48 BGG ) eingereicht worden sind,

dass überdies die Eingaben vom 18. und 20. September 2012 den in Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG statuierten Formerfordernissen ebenfalls offensichtlich nicht zu genügen vermögen, weshalb auch insoweit ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel vorliegt,

dass demzufolge auf die - insgesamt offensichtlich unzulässige - Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist,

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. September 2012

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Ursprung

Der Gerichtsschreiber: Batz