Appeal Dismissed for Formal Deficiencies in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a complaint filed by an individual against a decision made by the insurance court of a Swiss canton regarding invalidity insurance. The individual submitted a complaint to the Federal Supreme Court after the cantonal court's ruling on September 8, 2011. However, the Federal Supreme Court found that the complaint did not meet the legal requirements for a valid appeal, as it lacked a legally sufficient request and failed to adequately explain how the lower court's decision allegedly violated the law. Despite being advised on the necessary formal requirements for the appeal, the individual's entry remained unanswered and therefore was dismissed without further proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Formal Deficiencies in Invalidity Insurance Case: The individual submitted a complaint to the Federal Supreme Court after the cantonal court's ruling on September 8, 2011. However, the Federal Supreme Court found that the complaint did not meet the legal requirements for a valid appeal, as it lacked a legally sufficient request and failed to adequately explain how the lower court's decision allegedly violated the law. Despite being advised on the necessary formal requirements for the appeal, the individual's entry remained unanswered and therefore was dismissed without further proceedings.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the requirements for admissibility were not met in simplified proceedings.
The Tribunal decided not to levy court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_742/2011 {T 0/2}
Urteil vom 4. November 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Solothurn,
Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn
vom 8. September 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des A.________ vom 3. Oktober 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 8. September 2011,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 5. Oktober 2011, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittel-frist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Be-schwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des ange-fochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 3. Oktober 2011 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie kein rechtsgenügliches Begehren enthält und in der Begründung in keiner Weise dargelegt wird, inwiefern das kantonale Gericht mit seinen Erwägungen im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder unvollständig festgestellt haben sollte,
dass deshalb innert der Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ; Art. 44 - 48 BGG ) kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften Eingabe am 5. Oktober 2011 ausdrücklich hingewiesen hat, wobei diese Mitteilung unbeantwortet geblieben ist,
dass demnach im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 4. November 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz