Appeal Dismissed for Lack of Proper Substantiation in Unemployment Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appellant challenging a decision made by the Cantonal Court of Valais concerning eligibility for unemployment insurance benefits. The appellant filed a complaint seeking free legal representation, arguing that the previous court's findings were incorrect. However, the complaint largely repeated arguments already considered by the lower court without adequately addressing how the previous findings were legally flawed. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint in its simplified procedure and also decided not to charge court costs due to the invalidity of the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Proper Substantiation in Unemployment Insurance Case: The appellant filed a complaint seeking free legal representation, arguing that the previous court's findings were incorrect. However, the complaint largely repeated arguments already considered by the lower court without adequately addressing how the previous findings were legally flawed. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint in its simplified procedure and also decided not to charge court costs due to the invalidity of the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not adjudicated upon (no entry into the merits) due to lack of proper substantiation, applied in order 1.
Applied to waive the collection of court costs, as stated in order 2.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_741/2020
Urteil vom 25. Januar 2021
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiberin Berger Götz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Unia Arbeitslosenkasse, Kompetenzzentrum D-CH West, Monbijoustrasse 61, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 9. Oktober 2020 (S1 20 236).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. November 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis vom 9. Oktober 2020 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Gerichtskosten),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 ; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe im Wesentlichen darauf beschränkt, das bereits vor Vorinstanz Vorgetragene zu wiederholen, ohne auf das dazu vom kantonalen Gericht Erwogene näher einzugehen, geschweige denn aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ( Art. 64 BGG ) von vornherein ausscheidet, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Januar 2021
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz