Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_739/2018 KI-generiert

Cantonal Social Security Court Decision Challenged on Grounds of Unproven Revision Grounds

Geschäftsnummer 8C_739/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

An individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against the decision of the Social Insurance Court of the Canton of Zurich dated October 10, 2018. The case involves the rejection of a revision request submitted on September 27, 2018, concerning a previous decision made by the same court on September 30, 2013. The original complaint pertains to issues related to accident insurance, specifically the denial of a revision due to the absence of valid revision grounds per the relevant social security legislation. The individual claimed entitlement to compensation for personal integrity and cited ongoing health issues resulting from accidents that occurred on October 4, 2009, and May 22, 2011. However, the submission did not meet the legal requirements for contesting the previous decision, as it failed to demonstrate how the court erred legally or factually, leading to the court's simplification procedure dismissal of the complaint. Additionally, the request for legal aid was denied due to the apparent lack of chances for the complaint to succeed.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Cantonal Social Security Court Decision Challenged on Grounds of Unproven Revision Grounds: The case involves the rejection of a revision request submitted on September 27, 2018, concerning a previous decision made by the same court on September 30, 2013. The original complaint pertains to issues related to accident insurance, specifically the denial of a revision due to the absence of valid revision grounds per the relevant social security legislation. The individual claimed entitlement to compensation for personal integrity and cited ongoing health issues resulting from accidents that occurred on October 4, 2009, and May 22, 2011. However, the submission did not meet the legal requirements for contesting the previous decision, as it failed to demonstrate how the court erred legally or factually, leading to the court's simplification procedure dismissal of the complaint. Additionally, the request for legal aid was denied due to the apparent lack of chances for the complaint to succeed.

Schlagwörter

KI-generiert
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung) Revision eines Entscheids soziale Sicherheit sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren gesetzliche Voraussetzungen Prozessvoraussetzung Invalidenrentenrevision

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entertained (no entry) based on this procedural provision due to insufficient argumentation.

Art. 64 Abs. 1 BGG

The request for free legal aid was rejected based on this provision due to the hopeless nature of the appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court refrained from imposing court costs exceptionally, as permitted by this rule.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_739/2018

Urteil vom 28. November 2018

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiberin Berger Götz.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (Suva), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Oktober 2018 (UV.2018.00242).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 26. Oktober 2018 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Oktober 2018,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 29. Oktober 2018 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in die daraufhin von A.________ am 5. November 2018 eingereichte Eingabe und das darin gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass das kantonale Gericht das bei ihm eingereichte Revisionsgesuch vom 27. September 2018 gegen seinen Entscheid vom 30. September 2013 mit der Begründung abwies, der Versicherte mache keinen Revisionsgrund im Sinne von § 29 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich (GSVGer/ZH) geltend, es würden namentlich keine Anzeichen für das Vorliegen von unechten Noven bestehen, und eine allfällige Verschlechterung des Gesundheitszustandes würde ein echtes Novum darstellen, das nicht als Revisionsgrund in Betracht falle,

dass sich der Beschwerdeführer in seinen Eingaben vom 26. Oktober und 5. November 2018 mit diesen massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt und insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig bzw. unvollständig und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollten,

dass er stattdessen lediglich die Ausrichtung einer Integritätsentschädigung fordert und zur Begründung angibt, er leide an den Folgen aus den Unfällen vom 4. Oktober 2009 und 22. Mai 2011 sowie an Fussbeschwerden,

dass damit offenkundig keine hinreichend begründete Beschwerde vorliegt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdeführung abzuweisen ist ( Art. 64 Abs. 1 BGG ), jedoch in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 28. November 2018

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Die Gerichtsschreiberin: Berger Götz