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8C_739/2009 KI-generiert

Unemployment Insurance Appeal Inadmissible Due to Formal Deficiency and Late Submission

Geschäftsnummer 8C_739/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision made by the administrative court regarding unemployment insurance. The individual, dissatisfied with the ruling of the court, submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal. However, the Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements, specifically that it lacked an appropriate request and reasons detailing how the contested ruling violated the law. As such, the Tribunal concluded that it could not accept the complaint due to procedural deficiencies and opted not to impose court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Unemployment Insurance Appeal Inadmissible Due to Formal Deficiency and Late Submission: The individual, dissatisfied with the ruling of the court, submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal. However, the Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements, specifically that it lacked an appropriate request and reasons detailing how the contested ruling violated the law. As such, the Tribunal concluded that it could not accept the complaint due to procedural deficiencies and opted not to impose court costs.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Arbeitslosenversicherung gesetzliche Frist Arbeitslosigkeit Fehlen materieller Voraussetzungen Arbeitslosenversicherungsorgan Verspätungsausschluss

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule on non-admittance of the appeal in simplified procedure due to formal shortcomings.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to decide upon the waiver of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_739/2009

Urteil vom 25. September 2009

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Parteien

J.________,

Beschwerdeführer,

gegen

beco Berner Wirtschaft, Arbeitslosenkasse, Lagerhausweg 10, 3018 Bern,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrecht-liche Abteilung, vom 14. Juli 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. September 2009 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 17. Juli 2009 ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 14. Juli 2009,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 11. September 2009 an J.________, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheine und eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist möglich sei,

in die daraufhin von J.________ am 17. September 2009 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass die zweite Eingabe vom 17. September 2009 nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44 - 48 BGG am 14. September 2009 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht worden ist und somit keine Berücksichtigung mehr finden kann,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe vom 8. September 2009, welche sich im Wesentlichen auf die Aussage beschränkt, eine mündliche Anhörung vor Vorinstanz wäre angebracht gewesen, diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. September 2009

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Grünvogel