Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_735/2007 KI-generiert

Accident Insurance Relapse Benefit Denial Appeal

Geschäftsnummer 8C_735/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual who suffered a traffic accident on November 12, 2002, for which a Swiss accident insurance provider paid benefits until August 22, 2003. In March 2005, the individual reported a relapse, but the insurance provider denied further benefits in April 2005, stating that there was no clear causal link between the accident and the new complaints. This decision was upheld in an appeal by the local insurance court in September 2007. Subsequently, the individual filed a complaint to the Federal Tribunal in November 2007, challenging the ruling and requesting continued insurance benefits and legal aid, which was initially denied due to the perceived lack of success of the complaint. The Federal Tribunal later assessed various medical reports and ultimately supported the initial rulings from the insurance provider and lower court, concluding that the claims lacked sufficient evidence of causation.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 109 Abs. 3 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 109 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Accident Insurance Relapse Benefit Denial Appeal: In March 2005, the individual reported a relapse, but the insurance provider denied further benefits in April 2005, stating that there was no clear causal link between the accident and the new complaints. This decision was upheld in an appeal by the local insurance court in September 2007. Subsequently, the individual filed a complaint to the Federal Tribunal in November 2007, challenging the ruling and requesting continued insurance benefits and legal aid, which was initially denied due to the perceived lack of success of the complaint. The Federal Tribunal later assessed various medical reports and ultimately supported the initial rulings from the insurance provider and lower court, concluding that the claims lacked sufficient evidence of causation.

Schlagwörter

KI-generiert
Unfallversicherung Versicherungsleistung der Unfallversicherung Versicherer medizinische Beweismittel Sistierung der Versicherungsleistung Rückforderung der Invalidenversicherung Wiederaufleben des Anspruchs

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 109 BGG

Used for the summary dismissal of the manifestly ill-founded appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose the court costs on the appellant as the losing party.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_735/2007

Urteil vom 27. März 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger,

Gerichtsschreiber Batz.

Parteien

J.________, 1964, Beschwerdeführer, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 26. September 2007.

In Erwägung,

dass J.________, geboren 1964, am 12. November 2002 einen Verkehrsunfall erlitt, für den die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen bis zum 22. August 2003 erbrachte,

dass der Versicherte im März 2005 einen Rückfall meldete, für welchen die SUVA nach Vornahme verschiedener Abklärungen ihre Leistungspflicht mit Verfügung vom 5. April 2005 verneinte, da kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 12. November 2002 und den geltend gemachten Beschwerden bestehe,

dass die SUVA diese Verfügung mit Einspracheentscheid vom 30. August 2005 bestätigte,

dass eine dagegen erhobene Beschwerde vom Versicherungsgericht des Kantons Aargau abgewiesen wurde (Entscheid vom 26. September 2007),

dass J.________ mit Eingabe vom 19. November 2007 an das Bundesgericht Beschwerde führt mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides seien ihm die Versicherungsleistungen zu erbringen und es sei über die "Unfallrente und Integritätsentschädigung" zu entscheiden; sodann sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung zu bewilligen,

dass der Beschwerde u.a. Berichte des Dr. med. C.________ vom 14. April 2007 und des Dr. med. H._______ vom 24. November 2007 beigefügt worden sind,

dass mit Verfügung vom 31. Januar 2008 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen wurde, wobei J.________ in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am 16. Februar 2008 geleistet hat,

dass SUVA und Vorinstanz die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt haben ( Art. 109 Abs. 3 BGG ),

dass das kantonale Gericht die gesamten Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt hat und gestützt darauf zum Schluss gelangt ist, dass zwischen dem Unfall vom 12. November 2002 und den geltend gemachten Beschwerden des Versicherten kein mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erwiesener natürlicher Kausalzusammenhang als erstellt gelten kann,

dass die dagegen in der letztinstanzlichen Beschwerde erhobenen Einwendungen insbesondere bezüglich der Arztberichte der Dres. med. Z.________, K._______ und H._______, mit denen sich bereits das kantonale Gericht zutreffend befasst hat, nichts zu ändern vermögen,

dass auch die mit der Beschwerde aufgelegten Berichte der Dres. med. C.________ und H._______ zu keinem andern Ergebnis führen, wobei fraglich erscheint, ob diese Berichte als neue Beweismittel überhaupt zugelassen werden könnten ( Art. 99 Abs. 1 BGG ), was hier letztlich offen bleiben kann,

dass auf die Entscheide von SUVA und Vorinstanz verwiesen werden kann ( Art. 109 Abs. 3 BGG ), denen nichts Weiteres beizufügen ist,

dass die offensichtlich unbegründete Beschwerde im Verfahren nach Art. 109 BGG zu erledigen ist und die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. März 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz