Federal Supreme Court Dismisses Social Welfare Appeal for Procedural Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against decisions made by the Department of Internal Affairs of a canton and the local social welfare commission concerning social assistance. The individual appealed against a decision from the Cantonal Administrative Court, aiming to challenge an outcome related to social welfare rights. However, the Federal Tribunal found that the complaints raised did not meet the necessary formal requirements for a valid legal remedy, specifically regarding the substantiation and clarity of claims, leading to the decision not to consider the appeal. Additionally, it was determined that no court costs would be levied in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Social Welfare Appeal for Procedural Non-Compliance: The individual appealed against a decision from the Cantonal Administrative Court, aiming to challenge an outcome related to social welfare rights. However, the Federal Tribunal found that the complaints raised did not meet the necessary formal requirements for a valid legal remedy, specifically regarding the substantiation and clarity of claims, leading to the decision not to consider the appeal. Additionally, it was determined that no court costs would be levied in this instance.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to rule on the inadmissibility of the appeal by simplified procedure.
Used to decide on the waiver of court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_733/2007
Urteil vom 29. Februar 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
B.________,
Beschwerdeführer,
gegen
1. Departement des Innern des Kantons Solothurn, Ambassadorenhof, 4500 Solothurn,
vertreten durch das Amt für soziale Sicherheit
des Kantons Solothurn, Ambassadorenhof, Riedholzplatz 1, 4509 Solothurn,
2. Sozialhilfekommission der Einwohnergemeinde Winznau, 4652 Winznau,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Fürsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 5. November 2007.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des B.________ vom 6. Dezember 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 5. November 2007,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 11. Dezember 2007, womit der Beschwerdeführer auf die ungebührlichen Ausführungen seiner Rechtsschrift sowie die nur innert einer Nachfrist bis 7. Januar 2008 mögliche Verbesserung des Mangels aufmerksam gemacht und er gleichzeitig auf die u.a. auf Verletzung von kantonalen verfassungs- mässigen Rechten beschränkte Überprüfungsbefugnis des Gerichts hingewiesen wurde,
in die daraufhin von B.________ dem Bundesgericht am 7. Januar 2008 eingereichte Beschwerde,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf kantonales Recht stützt resp. in dem allenfalls eine Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das Bundesgericht nur insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist ( Art. 95 und 106 Abs. 2 BGG ),
dass die Beschwerde vom 7. Januar 2008 (wie bereits diejenige vom 6. Dezember 2007) den vorerwähnten Anforderungen jedenfalls bezüglich der Begründung und den hinreichend substantiierten Rügen - trotz der innerhalb der mit Verfügung vom 11. Dezember 2007 angesetzten Nachfrist erfolgten Verbesserung mit Bezug auf die unge- bührlichen Ausführungen - offensichtlich nicht genügt,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das nachträgliche Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Februar 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung Batz