Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_727/2020 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Constitutional Claim Regarding Social Assistance Repayment

Geschäftsnummer 8C_727/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint brought by an individual against the Social Welfare Office of Basel-Stadt regarding the repayment of social aid benefits amounting to CHF 3,816.80, which the appellant was deemed to have wrongly received. The decision contested was made by the Appellate Court of the Canton of Basel-Stadt. The central issue was the appellant's challenge regarding alleged constitutional violations in the initial court's findings and legal reasoning related to the repayment obligation. However, the appellant's argumentation was found to be insufficiently substantiated as it failed to adequately address the purported errors in the factual findings and legal reasoning of the lower court. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to non-compliance with the requirements for a substantiated complaint.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Constitutional Claim Regarding Social Assistance Repayment: The decision contested was made by the Appellate Court of the Canton of Basel-Stadt. The central issue was the appellant's challenge regarding alleged constitutional violations in the initial court's findings and legal reasoning related to the repayment obligation. However, the appellant's argumentation was found to be insufficiently substantiated as it failed to adequately address the purported errors in the factual findings and legal reasoning of the lower court. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to non-compliance with the requirements for a substantiated complaint.

Schlagwörter

KI-generiert
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfeleistungen verfassungsmässige Anforderung sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege Obligationenrecht Erschleichen einer Leistung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed by non-admission in the simplified procedure due to insufficient grounds for appeal.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to exempt the appellant from paying court costs.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_727/2020

Urteil vom 2. Dezember 2020

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialhilfe Basel-Stadt,

Klybeckstrasse 15, 4057 Basel,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt

vom 1. Oktober 2020 (VD.2020.26).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 12. November 2020 gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 1. Oktober 2020,

in Erwägung,

dass bei Beschwerden, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid unter Verweis auf § 17 Abs. 1 in Verbindung mit § 40 SoHaG/BS dargelegt hat, weshalb der Beschwerdeführer zu Unrecht bezogene Leistungen im Betrag von Fr. 3816.80 an die Beschwerdegegnerin zurückzuerstatten hat,

dass der Beschwerdeführer nicht ansatzweise aufzeigt, inwiefern die von der Vorinstanz dabei getroffenen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch, d.h. willkürlich sein sollen, und die darauf beruhenden rechtlichen Überlegungen zum Umfang der Rückerstattungsschuld verfassungswidrig sein sollen,

dass er statt dessen den Geschehensablauf aus seiner Sicht schildert und sich auf den Standpunkt stellt, weil er nichts falsch gemacht habe, könne er auch nicht belangt werden,

dass damit den Minimalanforderungen an eine sachbezogene Beschwerdebegründung offensichtlich nicht Genüge getan ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht und dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt, schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 2. Dezember 2020

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel