Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
8C_727/2015 KI-generiert

Appeal Regarding Timeliness of Complaint and Need for Preliminary Objection Decision

Geschäftsnummer 8C_727/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute between an individual and an unemployment insurance fund concerning a decision made on an unemployment benefits claim. The individual filed a complaint against a decision of the Zurich social insurance court regarding the rejection of appeals against a decision from March 2015 and a communication from April 2015. The court concluded that the appeals were either filed late or premature, as the administration needed to issue a decision on the relevant benefits before the court could address the matter. As a result, the court did not proceed with the case, and no court costs were incurred.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Regarding Timeliness of Complaint and Need for Preliminary Objection Decision: The individual filed a complaint against a decision of the Zurich social insurance court regarding the rejection of appeals against a decision from March 2015 and a communication from April 2015. The court concluded that the appeals were either filed late or premature, as the administration needed to issue a decision on the relevant benefits before the court could address the matter. As a result, the court did not proceed with the case, and no court costs were incurred.

Schlagwörter

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Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung) Vorentscheid Vorherige Verwaltungsbeschwerde verspätete Einwendungen gesetzliche Frist Beschwerdelegitimation Vorabentscheidungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed based on the simplified procedure outlined in this provision because the appellant did not adequately address the lower court's reasoning.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Applied to waive the collection of court costs for the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

8C_727/2015 {T 0/2}

Urteil vom 21. Oktober 2015

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich,

Brunngasse 6, 8400 Winterthur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 11. August 2015.

Nach Einsicht

in die am 5. Oktober 2015 ergänzte Beschwerde vom 2. Oktober 2015 gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. August 2015,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass das Sozialversicherungsgericht in seinem Beschluss davon ausgegangen ist, der Rechtsuchende habe einerseits gegen den Einspracheentscheid der Arbeitslosenkasse vom 3. März 2015, andererseits auch gegen deren Schreiben vom 9. April 2015 Beschwerde erhoben,

dass es auf die Beschwerde, soweit gegen den Einspracheentscheid gerichtet, wegen ausserhalb der Rechtsmittelfrist liegender Rechtsmittelerhebung nicht eintrat,

dass es auf die Beschwerde, soweit gegen das Scheiben vom 9. April 2015 gerichtet, mit der Begründung nicht eintrat, über den darin diskutierten Taggeldanspruch für die Zeit ab Mai 2013 müsse die Verwaltung - wie von dieser bereits in Aussicht gestellt - zunächst einen Einspracheentscheid fällen, ehe in dieser Frage das kantonale Gericht angerufen werden könne,

dass der Beschwerdeführer darauf nicht näher eingeht, insbesondere nicht aufzeigt, inwiefern ihm durch das von der Vorinstanz skizzierte Vorgehen ein Rechtsnachteil erwachsen könnte,

dass dergestalt im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 21. Oktober 2015

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Leuzinger

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel