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8C_726/2016 KI-generiert

Social Assistance Repayment Dispute: Failure to Justify Appeal on Amount

Geschäftsnummer 8C_726/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a dispute over social assistance payments where an individual has been ordered to repay an amount of CHF 31,807.75 due to fraudulent claims made against the social welfare authority. The individual contested a decision made by the Cantonal Administrative Court which upheld the repayment order. In his appeal to the Federal Tribunal, the individual cited a previous criminal judgment for fraud as part of his argument. However, the tribunal found that he did not adequately demonstrate how the lower court's decision violated constitutional rights, resulting in a decision to not entertain the appeal. As a result, there were no court costs imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Assistance Repayment Dispute: Failure to Justify Appeal on Amount: The individual contested a decision made by the Cantonal Administrative Court which upheld the repayment order. In his appeal to the Federal Tribunal, the individual cited a previous criminal judgment for fraud as part of his argument. However, the tribunal found that he did not adequately demonstrate how the lower court's decision violated constitutional rights, resulting in a decision to not entertain the appeal. As a result, there were no court costs imposed.

Schlagwörter

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Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung) Sozialhilfebetrug Sozialamt sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit Rückerstattung von Arbeitslosengeldern verfassungsmässige Anforderung Beitragsschuld

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
Used to declare non-admittance (nicht einzutreten) of the appeal due to an obvious flaw in the statement of reasons.
Art. 66 Abs. 1 Satz
dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,
Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG
Used to dispense with the levying of court costs.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare non-admittance (nicht einzutreten) of the appeal due to an obvious flaw in the statement of reasons.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to dispense with the levying of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

8C_726/2016

Urteil vom 9. November 2016

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Maillard, Präsident,

Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Einwohnergemeinde Bern,

Sozialamt, Schwarztorstrasse 71, 3007 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 19. September 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. Oktober 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 19. September 2016,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 f. BGG nennt die zulässigen Rügegründe,

dass bei Beschwerden, die sich wie vorliegend gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60, 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid den von der Sozialhilfebehörde wegen unrechtmässigen Bezugs zurückgeforderten Betrag in der Höhe von Fr. 31'807.75 bestätigt hat,

dass sich der Beschwerdeführer letztinstanzlich dagegenstellt, indem er den Strafbefehl vom 13. Mai 2016 anruft, worin er wegen gegenüber der Sozialhilfebehörde begangenen Betrugs im Umfang von

mindestens Fr. 16'000.- für schuldig erklärt wird,

dass damit aber in keiner Art und Weise dargetan ist, inwiefern das kantonale Gericht bei seinen Ausführungen zur Höhe des der Sozialhilfebehörde zurückzuerstattenden Betrags gegen verfassungsmässige Rechte oder andere gemäss Art. 95 f. BGG vor Bundesgericht rügbare Rechte verstossen haben könnte,

dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 9. November 2016

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel