Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Social Insurance Benefits Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal by an individual against a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding an accident insurance matter. The individual challenged the court's findings, particularly concerning their capability to work and the repayment of improperly disbursed benefits. However, the complaint did not fulfill the procedural requirements mandated for legal submissions, such as clearly stating the requests and justifying the alleged legal infringements. Consequently, the tribunal found the complaint invalid and determined not to proceed with it in the simplified procedure.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Deficiencies in Social Insurance Benefits Case: The individual challenged the court's findings, particularly concerning their capability to work and the repayment of improperly disbursed benefits. However, the complaint did not fulfill the procedural requirements mandated for legal submissions, such as clearly stating the requests and justifying the alleged legal infringements. Consequently, the tribunal found the complaint invalid and determined not to proceed with it in the simplified procedure.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon using the simplified procedure based on this article because the appeal did not meet the minimum requirements.
The court waived the collection of court fees for the Federal Tribunal proceedings under the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
8C_723/2011
Urteil vom 12. Oktober 2011
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
G.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Rechtsabteilung, Postfach 4358, 6002 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juni 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des G.________ vom 13. September 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Juni 2011,
in die nach Erlass der Verfügung des Bundesgerichts vom 14. September 2011 betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) am 22. September 2011 erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person konkret mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt ( BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass die Beschwerde diesen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie kein Begehren enthält und in der Begründung in keiner Weise dargelegt wird, inwiefern das kantonale Gericht mit seinen Erwägungen (insbesondere bezüglich der ab 3. September 2008 bestehenden Arbeitsfähigkeit und der Rückerstattung der unrechtmässig ausgerichteten Leistungen) im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt gemäss Art. 97 BGG unrichtig oder unvollständig festgestellt haben sollte,
dass deshalb offensichtlich kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl der angefochtene vorinstanzliche Entscheid gemäss Verfügung des Bundesgerichts vom 14. September 2011 nachgereicht wurde,
dass somit auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Oktober 2011
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Batz