Appeal Dismissed for Lack of Substantive Substantiation in Social Assistance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal by an individual against a decision made by the Administrative Court of Zurich regarding social welfare. The complaint was filed on October 16, 2017, following the delivery of the lower court's decision on September 21, 2017. The tribunal noted that the complaint lacked the necessary detailed presentation of constitutional rights allegedly violated by the lower court's ruling. Consequently, as there were no additional submissions made before the expiration of the legal deadline, the Federal Tribunal decided not to entertain the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantive Substantiation in Social Assistance Case: The complaint was filed on October 16, 2017, following the delivery of the lower court's decision on September 21, 2017. The tribunal noted that the complaint lacked the necessary detailed presentation of constitutional rights allegedly violated by the lower court's ruling. Consequently, as there were no additional submissions made before the expiration of the legal deadline, the Federal Tribunal decided not to entertain the complaint.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by simplified procedure due to a manifest defect in the statement of grounds.
The Tribunal decided to waive the collection of court costs in this specific case.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
8C_722/2017
Urteil vom 28. November 2017
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Maillard, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stadt Zürich, vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Sozialhilfe (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. September 2017 (VB.2017.00428).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Oktober 2017 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung A.________ am 13. Oktober 2016 ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. September 2017,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. Oktober 2017 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 13. November 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist,
dass bei Beschwerden, die sich wie vorliegend gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, anhand der massgeblichen Erwägungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass nichts Derartiges vorgebracht wird und dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. November 2017
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Maillard
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel